Monatsarchiv: Dezember 2013

Steuerrecht

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FinanzamtSentenz
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G+Beamte1v10


SCHÄUBLES NEUBRANDENBURGER SÄCKELWART

Deutsche finanzamtliche Bürger Irreführung

Das Bundesverfassungsgericht hat am 6. März 2002 entschieden, dass die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Beamtenpensionen und Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG verstoße und daher verfassungswidrig sei.[1] Das Gericht forderte deshalb den Gesetzgeber auf, spätestens bis zum 1. Januar 2005 die Rentenbesteuerung verfassungskonform neu zu regeln.
Die „Rürup-Kommission“ entwickelte die Neuordnung, ein politischer Schildastreich der Sonderklasse die Rentner wurden zu Einkommensteuer Pflichtigen gestempelt. Der direkte Abzug der Steuer von der Rente wäre für den deutschen Amtsmichel oder richtiger gesagt Amtsmuffel unzumutbar gewesen. In Neubrandenburg wurde ein neues Finanzamt (RiA) für Auslandsrentner aufgeblasen.
Die Betroffenen wurde nicht im Jahre 2005 beim Inkrafttreten des Gesetzes, sondern erst 2011 durch Zuteilung einer Steuernummer davon benachrichtigt. Nun kamen 7 Jahre Schwerarbeit um das Gesetz zu etablieren und 2012 erging der 1. Steuerbescheid für 2012. Nun griff der deutsche Staat, um die Steuer nachträglich zu kassieren, sehr tief in seine Trickschublade. Die Steuer Festsetzungsfrist von 4 Jahren erhöht sich um 3 Jahre wenn keine Einkommensteuererklärung eingereicht wird. Die Staatsbürger müssten deshalb Hellseher sein um nicht auf diesen Betrug herein zu fallen.
Ist das denn nicht schon genug ? Nun kommt erst der schriftliche Amtsspießrutenlauf mit dem FA(RiA) ! An einen simplen, zweizeiligen Einspruchstext laborierte das FA(RiA) 2 Jahre 4 Monate und 29 Tage, in einer beispiellosen Fehlbehandlung herum, wobei die Falscheinschätzungen in der steigenden Amtshierarchie in der 3. Potenz zugenommen hatten.
Der Einspruchstext: Anrede… „es ist nicht nachvollziehbar warum nach der Verjährungsfrist noch Steuern nachgefordert werden und dann noch dazu dass diese nicht direkt von der Rente abgezogen werden können. Eine besondere Visitenkarte der Deutschen insbesondere der Fr. Merkel“. Fortsetzung folgt

Anlage-3a-Antwortformular-deutsch2-

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FAde2014-12-17.10

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FAde2014-10-30.09

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FAde2014-09-04.08

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FAde2014-05-08.07

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FAde2014-03-17.06

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FAde2014-02-03.05

FAde2014-02-03.05

FA de 2013-12-18.04

FA de 2013-12-18.04

FAde2012-10-18.03

FAde2012-10-18.03

Bescheid 2012 FAde2014-12-17.02

Bescheid 2012 FAde2014-12-17.02

Steuerbeginn FA de 2012-09

Steuerbeginn
FA de 2012-09

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Finanzamt.at

Sehr geehrter Herr Mayer! Technisch sind alle von Ihnen angegebenen Varianten nutzlos FALLS Ihre Pension 2013 über 2.200,- Euro brutto monatl. lag. In diesem Fall wählen Sie bitte: 6. Höhe der Einkünfte von Ehepartnerin / Ehepartner … => 6.1. Ich erkläre, dass die jährlichen Einkünfte meiner Ehepartnerin … 6.000,- Euro nicht überschritten haben … Dies sorgt für eine Änderung bei den Topf-Sonderausgaben: Für Sie gelten dadurch die halb so hohen Selbstbehalte und die doppelt so hohen Absetzbeträge. Sollte Ihre Pension unter 2.200,- Euro brutto monatl. gelegen haben, wählen Sie bitte Punkt 7.1. Mit freundlichen Grüßen Dr. Andreas Khol

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