Monatsarchiv: Februar 2014

Theater


Thomas Bernhard

   
2014-02-24 SPRINGER SCHULDEN BURGTHEATER

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°°Die Trojaner bestaunen im neuen Kinofilm “Troja” in ihrer als uneinnehmbar geltenden Stadt ein großes hölzernes Pferd, das sie als ‘Geschenk’ erhalten haben und das bald Unheil über sie bringen wird (Szenenfoto). Die Trojaner kämpfen gegen die Truppen von Agamemnon, des Königs von Mykene, und dessen Bruders Menelaos, des Königs von Sparta. Grund für den Krieg ist der Umstand, dass der Prinz von Troja die Frau des Menelaos geraubt und nach Troja verschleppt hat.
°°Diese Provokation können die beiden Könige nicht hinnehmen. Doch neben der Familienehre ist Agamemnons Habgier das Hauptmotiv für die blutigen Schlachten: Er will Troja unterwerfen, um die Ägäis zu kontrollieren und die Vorherrschaft seines Riesenreichs zu sichern…

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°°Belohnung Faymann> SPÖ machte seinen treuen Intimus Diener Ostermayer zum Kanzleramtsminister mit  Koordination in kulturellen Angelegenheiten sein Link leitet jedoch an das Ministerium für Unterricht Kultur u. Kunst weiter.  In seinem Kontaktformular nennt er sich nur schlicht Bundesminister, trotzdem agiert er als wäre er Kultur und Kunstminister und wird auch als solcher in den Medien, z. B. in der Burgtheater Matthias Hartmann und Georg/Springer -Subvensionverschwendung, als solcher bezeichnet.

°°Versorgungs Trostpreis Spindelegger> ÖVP hat seine, als Innen- und Finanzministerin ruhmlose Vorgängerin Fekter> zur Kultursprecherin berufen.    

Von Kultur keine Spur von Kunst keinen Dunst.”

°°Gleich bleibende ausufernde trivial Protuberanzen in Österreich, Mozart im Massengrab> und Streit um seinen Totenkopf>, nicht einmal ein Hund bei Schuberts> Begräbnis und zu Bernhards> 25. Todestag Schändung der Grabtafel. Ohne Hemmungen zu allem fähig aber für nichts zu gebrauchen die Elite für Mammons Burg – Marionettentheater. Zuschuss 46,43 Millio. / Jahr, Bilanzverlust von 8,3 Millio. 5 Millio. Steuernachzahlungen.

°°Format Silvia Stantejsky Eine Excel-Datei, die Stantejsky am 26. November 2012 erstellt hat. Laut dieser sollen am 30./31. August 2012 insgesamt 176.502,84 € von diversen Personen (darunter auch von Stantejsky selbst) in die Kassa eingezahlt worden sein. Auf der Liste findet man bekannte Namen wie Karin Bergmann (ehemalige Vizedirektorin), Thomas Drozda (ehemaliger kaufmännischer Direktor), Bandoneon-Musiker Rocco Boness, Bühnenbildner Raimund Bauer, Komponistin Elena Chernin sowie die Regisseure Karin Beier und Nicolas Stemann. Christoph Schlingensief und seine Frau Aino Laberenz, eine Kostümbildnerin, sollen auch Beträge eingezahlt haben. Man darf sich fragen, wie Schlingensief das gemacht hat. Denn der Aktionskünstler starb am 21. August 2010 – und war daher Ende August 2012 garantiert nicht in der Lage, eine Überweisung zu tätigen.

°°TAZ.de Was man ihr vorwirft, vermutet man eher in einer fantasielos aktualisierten „Dreigroschenoper“ -Aufführung als in der Leitung des größten Theaterbetriebs deutscher Zunge: Abschreibungszeiträume seien willkürlich verlängert worden. Vor Stichtagen habe Stantejsky Bargeld geliehen, um den Kassenstand für Kreditgeber aufzuhübschen. Eine makabre Randerscheinung: Zwei Jahre nach dessen Ableben taucht der Eintrag „Schlingensief“ in einer Liste auf.

°°Politikversagen  Wer dasselbe Theater haben will, muss von Jahr zu Jahr mehr dafür zahlen. Wer das nicht tut, muss auf Dauer über andere Organisationsformen im Theater nachdenken. Eine simple wirtschaftliche Tatsache, vor der Kulturpolitiker gerne die Augen verschließen. In Wien reicht dieses Politikversagen bis in die 90er Jahre zurück. Mit der Gründung der Bundestheater-Holding 1999 hat man die Staatstheater der Form nach zu Privatunternehmen erklärt und dabei übersehen, dass sie nicht unternehmerisch handeln können.
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Thomas Bernhard 25 †

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TEXTE: WAHRHEIT&GOETHE SCHIRBT
  Auslöschung&Preise  Italien  Ursache

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Bernhard

Am 2004-02-12 war Bernhards 25. Todestag Auslöschung

  Vieles wurde und wird nun über Bernhard geschrieben, auch neue Bilder sind aufgetaucht, jedoch Sekundärliteratur und Nachdichtungen wird es bei Weltliteratur  immer geben. Germanisten Historiker und Scheinberufene alle wollen sich dadurch in Szene setzen, jedoch der Originale kann weder nachgemacht noch interpretiert werden. Vor allem und immer wieder fasziniert mich Bernhard mit seinem, fast möchte ich sagen, sprachlichen Gesang.

  Sein Wörterspiel ist mit dem Liedern Schubert zu vergleichen, viele Wiederholungen doch keine Gleichheiten. Sowie Schubert nicht für jeden Musikanten und Sänger zugänglich ist, liegt es bei Bernhard nicht allen Lesern ist er verständlich  – über ihn naturgemäß zu schreiben ist wenigen vorbehalten.

Buttler-Bernhard/ Mautner: Die Zeit macht aus ihren Zeugen immer Vergessende Katholizismus und Nationalsozialismus im Werk von Bernhard. Politik und Medien bei Thomas Bernhard herausgegeben von Franziska Schössler,Ingeborg Villinger. Thomas Bernhard und seine Verleger  –  25. Todestag des Autors am 12. Februar Manuela Dressel danzig & unfried 208 Seiten ISBN 978-3-902752-06-2 EUR 29,–. Pobatschnig: Der Mensch hinter der Provokation! Der Leidende mahnt Bernhard-Burgtheater

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BernhardThomas Burgtheater Literatur Literatur/Thomas-Bernhard Nestbeschmutzer DasThema Poesie&Prosa Wien

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