Offener Brief an Alexander „van der“ Bellen

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Kommentar: Anhang Hofer Unwahrheiten

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Die Kunst der Freiheit – Video1:30

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Im Zentrum der ORF Destination;
Bellen Hofer Schluss Präsentation.
Diskussion Video- und Sätzespiel:
Was bedeutet der ORF? Nicht viel! EMyB 20161203 youtube

Wird es „Sascha oder Pascha“? Alexander Van der Bellen ein Spion? Norbert Hofers Vorwurf im Faktencheck, ein im Jahr 2000 erschienenen Buch von Michael Sika, „Mein Protokoll – Innenansichten einer Republik“. Sika war von 1991 bis 1999 Generaldirektor für öffentliche Sicherheit.
In dem Buch stellt Sika eine Verbindung zwischen Alexander Van der Bellen, dem Grünen Abgeordneten Peter Pilz, dem angeblichen DDR-Spion Peter Fleissner und einem schwedischen Forschungsinstitut her. Unter anderem schreibt Sika, Friedensforschungsinstitute wie SIPRI seien von Ostblockstaaten bis zum Ende des Kalten Krieges vielfach für Desinformation und zu Spionagezwecken genutzt worden.Anstoß nahm Sika an einer Studie zum Thema „Rüstungskonversion“, die Van der Bellen in Auftrag gegeben und die Pilz in Zusammenarbeit mit SIPRI verfasst hätte. Das Projekt wurde vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (SPÖ) mit 450.000 Schilling gefördert.
gmx.at/magazine/politik/wahlen/bundespraesidentenwahl-oesterreich
20161202 Sika im Ö1: Er mische sich da nicht hinein, „Seine Informationen hat er sich jedenfalls nicht aus den Fingern gesaugt

Buchzitate

Dass auch Univ.-Doz. Dr. Peter Fleissner, 1979 vom STASI-Überläufer Werner Stiller als „informeller Mitarbeiter“ unter dem Decknamen „Emsig“ bezeichnet, der Forschergruppe angehörte, sei nur am Rande erwähnt.
Die westlichen Geheimdienste waren sich allerdings darüber einig, dass solche „Friedensinstitute“ bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur Desinformation, Subversion und Spionage missbraucht wurden.

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Offener Brief an Alexander “van der” Bellen – bernhardrohrbeck

12.04.2016 – Sehr geehrter Herr Alexander van der Bellen. Der Bericht eines Archivs in Pskow, sowie der Bericht einer Tageszeitung vom März 2016 tragen …
Der Beitrag wurde gelöscht –
Diese Frage hatte auch mich beschäftigt, ob Adelstitel in Österreich oder österreichische Adelstitel ist nebensächlich. LikeLike. Reply. facebook

„Van der Bellen“ und „Wolf in der Maur“

Diese Frage hatte auch mich beschäftigt, Adelstitel in Österreich oder österreichische Adelstitel nebensächlich. Alles hat sein Gutes:  Kurz vor der Wahl Nominierung heirate Vander Alexander seine jahrzehntelange Parlamentsflamme. Auch das Rätsel um den Dauerstoppelbart ist gelöst, für den Rasierapparat gibt es dazu einen Distanzaufsatz. Angeblich soll dadurch die Rasur weniger aufwendig sein.
§ 1 AdaufG (Adelsaufhebungsgesetz) – JUSLINE Österreich

Der Adel, seine äußeren Ehrenvorzüge sowie bloß zur Auszeichnung verliehene, mit einer amtlichen Stellung, dem Beruf oder einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Befähigung nicht im Zusammenhange stehenden Titel und Würden und die damit verbundenen Ehrenvorzüge österreichischer Staatsbürger werden aufgehoben.

Zum russischen Adelstand erhoben. Die Familie änderte in dieser Zeit mit Berufung auf ihre niederländischen Wurzeln ihren Namen von „von der Bellen“ in „Van der Bellen“

Mit Alexander Van der Bellen könnte also nach einem kurzen Interregnum von 98 Jahren wieder ein Habsburger in die Hofburg einziehen. Den Sprachduktus vom vorletzten Habsburger, der hier regierte, hat er ja schon drauf: „Es. Hat. Mich. Sehr. Ge. Freut.“
Und außerdem – das war ja schon immer irgendwie verdächtig: Der Mann heißt VAN der Bellen. Und wer trägt heute hierzulande schon noch einen Adelstitel? Eben.
Aber nicht nur die heimische Adelsgesellschaft wird gezielt umworben, sondern auch die türkische Community: „Wer einmal schon für Pascha war, wählt Sascha auch in diesem Jahr.“
Es kann aber auch sein, dass Alexander Van der Bellen einfach Borussia-Dortmund-Anhänger ist. Oder seine Kampagnen-Manager. (oli) Reaktionen an: oliver.pink@diepresse.com

Adeliger  Freimaurer gegen Burschenschaftler

Nachforschungen ergeben nun: Nein, Alexander Van der Bellen ist kein Mitglied der Freimaurer. Aber: Alexander Van der Bellen war Freimaurer. Mitte der 1970er-Jahre ist er dort nach eigenen Angaben in die damals einzige Innsbrucker Loge aufgenommen worden. Ungefähr ein Jahr lang sei er auch „aktiv“ gewesen, das heißt, er habe an Sitzungen teilgenommen. Van der Bellen: „Danach habe ich als rein passives Mitglied noch etwa zehn Jahre lang den Mitgliedsbeitrag bezahlt und bin schließlich auf meinen expliziten Wunsch hin ausgeschieden.“ http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4985797/Praesidentschaft_Van-der-Bellen-ExFreimaurer
http://freimaurer-wiki 2016:_A_bissel_Freimaurerei_im_Wahlkampf

Hon. Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer | CitizenGO <petitionen@citizengo.org> 4. Dezember 2016 – Weichenstellung für Leben, Familie und Freiheit in Österreich – bruno.mayer40@gmail.com – Gmail

Grüß Gott und Guten Tag, Bruno,

BITTE LEITEN SIE DIESES E-MAIL AN IHRE FREUNDE, VERWANDTEN UND BEKANNTEN WEITER, DAMIT AUCH SIE DIE BEIDEN KANDIDATEN DIREKT VERGLEICHEN KÖNNEN. WIR SIND UNS SICHER: IHRE FREUNDE, VEREWANDTEN UND BEKANNTEN WERDEN IHNEN DAFÜR DANKBAR SEIN:

Wie Sie wissen, dürfen alle Staatsbürger Österreichs am Sonntag, den 04. Dezember 2016, ihren neuen Bundespräsidenten wählen. Zwei Kandidaten stehen zur Wahl: Ing. Norbert Hofer und Dr. Alexander Van der Bellen.

Bruno, in unserem gemeinsamen Einsatz für Leben, Familie und Freiheit, die uns, Bruno, zusammenbringen und gemeinsam wichtig sind, sind wir immer wieder erfolgreich, manches Mal müssen wir aber leider auch klein beigeben. Umso wichtiger ist es, dass Sie, Bruno, gemeinsam mit vielen anderen Bürgern, Chancen für die Stärkung unserer gemeinsamen Werte auch tatsächlich wahrnehmen. Eine solche Chance ist die Bundespräsidentenwahl in Österreich am Sonntag, den 04. Dezember 2016.

Als Entscheidungshilfe nachstehend ein Vergleich der Positionen der beiden Kandidaten zu Themen, die uns als Unterstützer von Leben, Familie und Freiheit wichtig sind:

LEBEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Zur Frage, wie er zur Abtreibung auf Krankenschein stehe, meint Dr. Alexander Van der Bellen: „Im Grunde genommen gehört das [die Abtreibung] von der Krankenkasse übernommen, gerade bei jenen Leuten, die eben nicht beliebig über Einkommen verfügen können und diese nicht unerheblichen Kosten nicht auf sich nehmen können. […] Aber wenn ein Kind geboren wird, schenke ich der Gesellschaft nix. Dem Kind wird Leben geschenkt von seinen Eltern, da brauch ich net das pathetische Gebrabel von wegen der Gesellschaft Leben schenken.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bTwGliKYHtI, ab Minute 4:52, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Am Ende des Lebens bietet die Gesetzeslage in Österreich grundsätzlich einen guten Schutz. Am Anfang des Lebens ist es überhaupt nicht geschützt. Zum einen gibt es seit Mitte der [S]iebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Fristenlösung. Leider werden in Österreich bis heute keine Statistiken darüber geführt, wie viele Abtreibungen jährlich durchgeführt werden. Seit der Einführung waren es wohl einige hunderttausend. Noch dramatischer scheint mir die Situation für behinderte Kinder. Diese dürfen bis zum Tag der Geburt im Mutterleib getötet werden. Das bedeutet, lebensfähige Kinder dürfen getötet werden. Diese Vorstellung ist unerträglich, seit Jahren kämpfe ich dafür, dass der [E]ugenische Schwangerschaftsabbruch verboten wird.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EHE und FAMILIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Ein Vorurteil, das sich in der Gesellschaft hartnäckig hält, ist, dass Kinder nur dann gut aufwachsen können, wenn sie einen Vater und eine Mutter haben. ExpertInnen betonen jedoch, dass das nicht stimmt, weil es lediglich wichtig ist, dass das Kind zwei Beziehungs- und Ansprechpersonen hat. Für die Entwicklung einer positiven Geschlechtsidentität braucht es nicht unbedingt Eltern beiderlei Geschlechts.“
(Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&topic_id=7, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Durch ein Kind wird eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau zur Familie. Sie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft, eine organisch gewachsene Einheit, in die sich der Staat möglichst wenig einmischen soll. In Zeiten, wo jede zweite Ehe geschieden wird, ist auch der Familienbegriff gewachsen. So ist das Bild einer idealen Familie mit Mutter, Vater und gemeinsamem Kind um Alleinerzieher mit Kind, ebenso wie diverse Patchwork-Formen zu erweitern. Die Ehe hat eine Sonderstellung und ist Mann und Frau vorbehalten, da aus dieser Verbindung auch Kinder auf natürlichem Weg hervorgehen können. Daher sollten andere Formen des Zusammenlebens – wie bei gleichgeschlechtlichen Paaren – nicht durch ein Adoptionsrecht gefördert werden, da ich für die heranwachsenden Kinder hier große Probleme sehe.“ (Quelle: http://familie.at/site/oesterreich/presse/aktuelles/article/3290.html, aufgerufen 10.05.2016)

FREIHEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Gleiche Rechte für alle Menschen bedeutet mitunter besonderen Schutz für Minderheiten oder Menschen, die [Personengruppen] Diskriminierung ausgesetzt sind. Das wird besonders deutlich, wenn wir den Blick über die Grenzen Europas in autoritäre oder diktatorische Regime wenden.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„In den letzten Jahren wird in Österreich immer mehr und immer weiter geregelt, die Bewegungsfreiheit für den Einzelnen wird dabei immer weiter eingeschränkt. Vor allem für die Wirtschaft, die kleinen Unternehmen, führt diese überbordende Verwaltung oftmals dazu, dass die eigentlichen Tätigkeiten in den Hintergrund rücken. Österreich hat noch immer eine klein strukturierte Wirtschaft. 65 Prozent aller Arbeitsplätze werden von kleinen und mittleren Unternehmen geschaffen. Es muss daher eine große gemeinsame Kraftanstrengung unternommen werden, diese Regelungsdichte zu durchforsten und auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Antidiskriminierungsgesetze sind wohl notwendig, andererseits führen sie teilweise gerade eben zur Diskriminierung: Beispielsweise die Regelung, wonach bei der Bewerbung zweier gleich qualifizierter Personen stets der Frau der Vorzug gegeben werden muss. Ich halte das für diskriminierend gegenüber Männern. Mein Ansatzpunkt wäre hier, Menschen mit minderjährigen Kindern zu bevorzugen.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

DIREKTE DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Die Presse: „Heinz Fischer hat in noch einem Punkt aktiv und erfolgreich interveniert, als die [d]irekte Demokratie stark ausgebaut werden sollte. War das richtig?“
Dr. Alexander Van der Bellen: „Ich stimme in diesem Punkt nicht mit den Positionen mancher Grünen überein und konnte die Bedenken von Heinz Fischer sehr gut nachvollziehen. Ich bin ein Anhänger der repräsentativen Demokratie auf Bundesebene. Auf der regionalen Ebene sieht das anders aus, da halte ich mehr Bürgerbeteiligung für sinnvoll.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Mir ist der Ausbau der Direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz ein ganz großes Anliegen. Alles, was im Parlament entschieden wird, kann auch Inhalt eines Volksbegehrens sein. Mehr Direkte Demokratie gibt den Menschen die Möglichkeit, auch von sich aus tätig zu werden und Initiativen in Gang zu setzen. Und das braucht auch unser Land, um der viel vielzitierten Politik(er)verdrossenheit entgegenzuwirken.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EUROPA UND CHRISTENTUM:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Für Van der Bellen sind ‚die Herrschaft der Vernunft und des Rechts zentrale Werte der europäischen Kultur‘. Christlichkeit sei dagegen kein europäischer Wert für ihn“. (Quelle: http://orf.at/stories/2329348/2329347/, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Weil ich Wert lege auf ein Europa, das auf unseren christlich-jüdischen Werten aufgebaut ist, und nicht auf ein Europa der Beliebigkeiten.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten/, aufgerufen am 30.11.2016)

TTIP UND DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Die Presse: „Da wird niemand dagegen sein. Die Frage ist, ob Sie für das Freihandelsabkommen TTIP sind.“
„Das weiß ich noch nicht. Das liegt ja noch nicht auf dem Tisch. Man wird es sich sehr genau ansehen und der Bundespräsident hat dann hinreichend Zeit, sich mit allen, auch den Gewerkschaften und NGOs, zusammenzusetzen.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ich werde auch als Bundespräsident dem Druck nicht weichen und die Veto-Karte ziehen um Österreich zu schützen! Die Freihandelsabkommen CETA oder TTIP werde ich nicht unterzeichnen, auch wenn das österreichische Parlament für die Abkommen stimmen sollte. Ich bestehe auf eine direkt-demokratische Einbindung der Bevölkerung, denn Handelspakte mit derart weitreichenden Folgen dürfen nicht an den Menschen vorbeiverhandelt- und beschlossen werden“. (Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160502_OTS0062/fpoe-bundespraesidentschaftskandidat-hofer-zu-ttip-werde-veto-karte-ziehen-um-oesterreich-zu-schuetzen, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBWÜRDIGKEIT, WAHRHEIT UND EHRLICHKEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:
Van der Bellen: „Führt Transparenz auch zu mehr Wahrheit, oder müssen Politiker im Sinne des Gelingens ihrer Vorhaben manchmal auch bewusst die Unwahrheit sagen? Auch wenn ich mich damit nicht beliebt mache: Verschweigen, vernebeln oder gegen die eigene Überzeugung reden kann im politischen Kontext manchmal sogar vernünftig und strategisch zielführend sein“. (Quelle: Alexander van der Bellen in seinem neuen Buch „Die Kunst der Freiheit“, Seite 154) Laut Van der Bellen ist Lügen also erlaubt, wenn es den jeweiligen Zweck erfüllt.

Ing. Norbert Hofer:
„Und ich will mich auch hier nicht verbiegen und die Dinge so sagen, wie ich sie sehe und nicht um den heißen Brei herumreden.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=MqBLwN217_w, ab Minute 10:00, aufgerufen 30.11.2016)

EINSATZ FÜR VERFOLGTE CHRISTEN UND ANDERE MINDERHEITEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Ich werde mich auf den Auslandsreisen als Bundespräsident sehr aktiv für die Menschenrechte einsetzen. Die Freiheit der Religionsausübung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil davon.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ja, selbstverständlich. Gerade im laufenden Krieg des IS sind Christen ganz besonders Repressalien dieses Regimes ausgesetzt. Immer wieder erschüttern Berichte über Christen, die auf der Flucht vor dem IS nach Europa von Muslimen ins Meer geworfen werden. Hier haben die christlichen Kirchen eine ganz besondere Verantwortung zu übernehmen.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBEN SIE AN GOTT?

Dr. Alexander Van der Bellen:
„Nicht im engeren Sinn. Diesen Glauben habe ich verloren. Aber ich glaube an den Sinn, an die Botschaft, an die Vision des Neuen Testaments.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Ing. Norbert Hofer:
„Ja. Das ist für mich wichtig und auch ein Leuchtturm, bei Entscheidungen – so weiß ich, in welche Richtung ich gehen muss.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Bereits vor einigen Monaten hat Ing. Norbert Hofer die Bürgerinitiative „Fakten helfen“ unterzeichnet, die anonyme Statistiken in Österreich über Abtreibung einführen will. Von Dr. Alexander Van der Bellen ist uns nicht bekannt, dass er „Fakten helfen“ unterzeichnet hätte. Des Weiteren hat Alexander Van der Bellen in der Vergangenheit die Kommunistische Partei gewählt, von der er jetzt auch unterstützt wird, war Mitglied der SPÖ und vertrat die Grünen ab 1994 im Nationalrat. Von 1997 bis 2008 war Dr. Alexander Van der Bellen Bundessprecher und somit der am längsten amtierende Parteichef der Grünen, bis 2012 Nationalrat. Von 2012 bis 2015 war er Grüner Landtagsabgeordneter in Wien. Seine Ehefrau, die er vor wenigen Monaten heiratete, ist Geschäftsführerin im Grünen Parlamentsklub. Trotzdem versucht Alexander Van der Bellen im Zuge des Bundespräsidentschaftswahlkampfes, sich als „unabhängigen Kandidaten“ zu präsentieren, obwohl die Grünen seinen Wahlkampf mitorganisieren und mitfinanzieren. Er vertrat über Jahrzehnte, auch als Obmann der Grünen lauthals Forderungen wie „Abtreibung auf Krankenschein“ (Ist Schwangerschaft eine „Krankheit“?), Freigabe „weicher Drogen“, EU-Beitritt der Türkei, Gender-Mainstreaming, offene Einladungspolitik im Angesicht überfordernder Massenmigration, usw. mit.

Die Bundespräsidentenwahl am Sonntag, den 04. Dezember 2016, wird eine richtungsentscheidende Wahl werden. Wird Österreich ein lebensbejahenderes, familienbejahenderes, freiheitsbejahenderes und demokratiebejahenderes Land werden? Oder werden Leben, Familie und Freiheit noch weiter der Beliebigkeit ausgesetzt und missinterpretiert werden?

Sie haben es in der Hand. Gehen auch Sie zur Bundespräsidentenwahl – für Leben, Familie und Freiheit!

Mit herzlichen Grüßen verbleibend, Ihr
Hon. Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer (Großneffe von Freiheitskanzler Ing. Julius Raab, ÖVP)

 

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Ein Kommentar

April 28, 2016 · 11:54 pm

Eine Antwort zu “Offener Brief an Alexander „van der“ Bellen

  1. Anhang Hofer Unwahrheiten

    Norbert Hofer behauptete in einer Wahldebatte am 2. Dezember 2016, dass Alexander van der Bellen ein Spion war. Das ist laut Kurier-Faktencheck falsch.
    Bei einer Wahldebatte am 2. Dezember 2016 zitierte Alexander van der Bellen eine parlamentarische Anfrage der FPÖ. Norbert Hofer behauptete, dass man diese nicht ernst nehmen kann, weil sich bei der Anfrage ein Tippfehler eingeschlichen hat. Das stimmt nicht. Es gab keinen Tippfehler und die parlamentarische Anfrage sorgte 2015 für Aufsehen.
    Am 2. Dezember 2016 behauptete Norbert Hofer bei einer TV-Debatte, dass Alexander van der Bellen Beziehungen mit Fidel Castro pflegt. Das ist falsch. Es gibt keine dokumentierte Reise von van der Bellen nach Kuba und Fidel Castro war persönlich nie in Österreich. Es gibt auch sonst keine dokumentierte Beziehungen zwischen Castro und van der Bellen. Ebenfalls war van der Bellen (im Gegensatz zu anderen österreichischen Politikern) nie in der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft (ÖKG) aktiv.
    Am 30. November 2016 behauptete Norbert Hofer gegenüber der “Wiener Zeitung”, dass er keine Einkünfte aus seiner Tätigkeit bei der “International Sky Services AG” erhalten hat. Laut Angaben des Parlaments ist das falsch.
    Am 25. November 2016 behauptete Norbert Hofer, dass ihm die “Internationale Roma Union” (IRU) bei der Bundespräsidentschaftswahl unterstützt. Daraufhin haben sich mehrere Roma Organisationen in Österreich von dieser Unterstützung der IRU distanziert. Ebenfalls kamen Zweifel auf, dass Stevan Balog Radul, der als Vertreter der IRU von Hofer empfangen wurde, tatsächlich von der Internationalen Roma Union ist. Wie der Verein Roma-Service erklärt, gibt es inzwischen mehrere konkurrierende Ver­bände, die sich als Nachfolge­organi­sa­tio­nen des frü­he­ren Welt­verbands IRU sehen. Dr. Normunds Rudevičs, welcher der IRU in Riga als Prä­sident vor­steht, weist jedenfalls jede organi­sa­to­ri­sche und inhalt­li­che Ver­bin­dung zu Stevan Balog Radul zu­rück.
    Am 21. November 2016 behauptete Norbert Hofer bei einem Interview, dass er eingespielte Rede des FPÖ-Politikers Manfred Haimbuchner nicht kennt. Es gibt jedoch Videobeweise, dass er bei der Rede anwesend war.
    Bei einer TV-Diskussion am 20. November 2016 behauptete Norbert Hofer, dass 3/4 aller Flüchtlinge, die nach Österreich kommen, junge Männer sind. Das ist falsch. Laut Zahlen des Innenministeriums waren im Jahr 2016 67,52% der gültigen Asylanträge von Männern. Hierbei handelt es sich jedoch nicht nur um “junge Männer”, sondern auch um Kinder und ältere Menschen.
    Norbert Hofer hat in einem TV-Duell mit Alexander van der Bellen am 20. November 2016 behauptet, dass es in Österreich tödliche Amokfahrten mit islamistischen Hintergrund gegeben hat. Laut Recherchen des Kuriers ist das falsch.
    In einem Interview am 16. November 2016 mit der ZIB2 bestritt er, dass er Donald Trump als Politiker mit der Schulnote 5 bewertet hat. Hofer meinte, dass er damit nur Trumps Wahlkampf bewertet hat. Das stimmt nicht.
    Im November 2016 behauptete Hofer in einem Brief, dass er niemals die Briefwahl für Auslandsösterreicher abschaffen wollte. Laut Recherchen der Plattform “Fakt ist Fakt” ist das falsch.
    In einem Interview am 12. November 2016 behauptete Hofer, dass ÖVP-Chef Mitterlehner schon bei der ersten Stichwahl gesagt hat, dass er Alexander van der Bellen wählt. Das stimmt nicht. Mitterlehner gab bei der ersten Stichwahl keine Wahlempfehlung aus.
    Am 11. November 2016 behauptete Norbert Hofer bei einer Rede, dass keine Moslems im Pflegebereich arbeiten bzw. er keinen kennt. Das stimmt nicht. Natürlich arbeiten auch Menschen mit muslimischen Glauben im Pflegebereich. Das erklärt u.a. Klaus Schwertner, Pressesprecher der Caritas Wien, auf Twitter. Auch der Kurier hat einen Faktencheck zu diesem Thema veröffentlicht. Es ist außerdem unwahrscheinlich, dass Hofer (als FPÖ-Pflegesprecher) nichts von moslemischen Pflegekräften weiß.
    Bei einer Plakatpräsentation am 21. Oktober 2016 behauptete Hofer, dass er evangelisch wurde, da dort auch Frauen das Priesteramt ausüben könnten. 2009 begründete er seinen Austritt jedoch u.a. damit, dass “linkskatholische Strömungen” in der katholischen Amtskirche immer stärker werden und dass die Kirche eine “dumme, heuchlerische und politisch motivierte Hexenjagd” gegen FPÖ-Mitglieder gestartet hat.
    Am 17. Oktober 2016 behauptete Norbert Hofer in einem Interview bei der ATV-Sendung “Klartext”, dass im Gegensatz zu anderen Ländern die Briefwahlergebnisse in Österreich stark von den Ergebnissen der Urnenwahl abweichen. Der Statistiker Erich Neuwirth hat für ATV vorgerechnet, dass die Behauptung von Hofer falsch ist. Auch in anderen Ländern (wie Deutschland) gibt es starke Unterschiede bei den Stimmen der Briefwahl und Urnenwahl.
    Am 17. Oktober 2016 behauptete Norbert Hofer in der ATV-Sendung “Klartext”, dass Alexander van der Bellen ein Kommunist war. Das ist — wie die Fact-Checking-Seite “Fakt ist Fakt” aufzeigt — falsch.
    Am 6. Oktober 2016 behauptet Hofer, dass das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA ein “Billiardengeschäft für globale Konzerne und Banken” ist. Die Auswirkungen des Abkommens sind zwar umstritten, aber mit Sicherheit ist jetzt schon zu sagen, dass es für niemanden ein “Billiardengeschäft” wird. Der Warenhandel zwischen der EU und Kanada erreicht ein Volumen von fast 60 Milliarden Euro jährlich. Die europäischen Investitionen in Kanada erreichten 2012 fast 260 Milliarden Euro, während die kanadischen Direktinvestitionen in der EU sich auf mehr als 142 Milliarden Euro beliefen. Das ist viel, aber eine Billarde sind mehr. Eine Billiarde sind 1000 Billionen und eine Billion sind 1000 Milliarden. Zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt der ganzen Erde beträgt 0,075 Billiarden Dollar.
    In einem Interview mit dem ORF behauptet Norbert Hofer, dass er bei der Wahl ins Nationalratspräsidium die meisten Stimmen erhalten hat. Das ist falsch. Insgesamt gab es drei Kandidaten. Die Kandidatin mit den meisten Stimmen war Barabara Prammer (147). Gefolgt wurde sie von Karlheinz Kopf mit 141 Stimmen und letzter wurde Norbert Hofer (118 Stimmen)
    Norbert Hofer behauptete am 7. September 2016 in einem Interview in der ZIB 2, dass man eine Bundespräsidentenwahl vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH) nur anfechten kann, wenn man die Wahl verliert. Das ist falsch. Jeder Zustellungsbevollmächtigte kann die Bundespräsidentenwahl beim VfGH anfechten (§ 21 Abs 2 Bundespräsidentenwahlgesetz).
    Als dritter Nationalratspräsident hat Norbert Hofer nach der Aufhebung der Stichwahl durch den Verfassungsgerichtshof (VfGH) mit den anderen Nationalratspräsidenten interimistisch die Geschäfte des Staatsoberhaupts übernommen. Er betonte im Juli, dass er die Rolle des Präsidentschaftskandidaten und des Nationalratspräsidenten trennen kann. Im September 2016, in der heißen Phase des Wahlkampfs, kündigte er einen Besuch als dritter Nationalratspräsident in Prag an. Die Parlamentsdirektion weiß aber nichts von einer Auslandsreise des dritten Nationalratspräsidenten und sieht dies als Privatbesuch an. Außerdem verwendet er auch seinen Parlaments-Dienstwagen für den Wahlkampf. Diese zwei Beispiele zeigen, dass er die beiden Funktionen nicht trennt bzw. trennen kann.
    In einem Interview mit der Kleinen Zeitung am 15. Juli 2016 stellt Norbert Hofer die Behauptung auf, die “Frage, ob man einen Paternoster benutzen darf”, gehöre zu den “Themen, mit denen sich die EU beschäftigt”. Die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich stellt auf Facebook klar, dass dies nicht der Wahrheit entspricht.
    Am 8. Juli 2016 erklärt Hofer in einem Interview, dass er gegen einen EU-Austritt Österreichs ist. Ebenso betont er, dass es eine Unterstellung ist, dass er für einen Austritt wäre. Jedoch äußerte sich Hofer schon mehrmals anders. Auch in einer eigenen Presseaussendung trat Norbert Hofer für einen Austritt ein.
    Bei einer Fernsehdebatte am 19. Mai 2016 behauptete Norbert Hofer, dass Alexander van der Bellen als Grünen-Chef die Abschaffung des österreichischen Heeres gefordert hat. Karl Öllinger, der zu dieser Zeit Stellvertreter von van der Bellen war, präsentiert das Original-Zitat von van der Bellen. Aus diesem geht hervor, dass er nicht die Abschaffung des Bundesheers gefordert hat.
    Norbert Hofer bestritt in einer ORF-Debatte am 19. Mai 2016, dass er im Rahmen der Bundespräsidentschaftswahl erklärt hat, dass er auch als Bundespräsident freiheitliche Positionen vertreten würde und kein unabhängiger Kandidat ist bzw. Präsident wäre. Der Kurier publizierte ein Zitat von Norbert Hofer, welches das Gegenteil beweist. Auch FPÖ-TV veröffentlichte eine Passage in der Norbert Hofer sagt, dass er kein unabhängiger Kandidat ist.
    In mehreren Interviews im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampfes erklärte Hofer, dass er aus einem ÖVP-Elternhaus stammt. Laut dem “Freiheitlichen Gemeindekurier” war Hofers Vater Gerwald jedoch FPÖ-Gemeinderat in Pinkafeld und Obmann des freiheitlichen Seniorenrings im Burgenland.
    Bei einer Pressekonferenz mit Heinz-Christian Strache am 26. April 2016 behauptete Hofer, dass die Kornblume, welche zwischen 1933 bis 1938 das Erkennungszeichen der damals illegalen Nationalsozialisten in Österreich war und seit 2006 auch von der FPÖ bei Angelobungen verwendet wird, die “Europablume” sei. Das entspricht jedoch nicht der Wahrheit.
    Norbert Hofer behauptete in einem Interview am 18. April 2016, dass er Teil einer Delegation des österreichischen Parlaments war, welche von der Präsidentin der israelischen Knesset empfangen wurde. So stimmt das nicht. Dies stellte der Journalist Armin Wolf in einem Fernsehinterview mit Norbert Hofer richtig.
    Am 17. April 2016 behauptete Hofer in einem Interview, dass seine Burschenschaft, bei der er Ehrenmitglied ist, die österreichische Nation niemals abgelehnt hat. Das ist nachweislich falsch. In einer Festschrift der B! Marko-Germania aus dem Jahr 1994 heißt es u.a., dass die Burschenschaft, die geschichtswidrige Fiktion einer “österreichischen Nation” ablehnt.
    Am 15. April 2016 hat Norbert Hofer auf Twitter bestritten, dass er ein NLP-Training hatte. In seiner selbst verfassten Biografie steht jedoch das Gegenteil. In einem Profil-Artikel wird erläutert, dass Hofer selbst Seminartrainer für Crash-Rhetorik“ und NLP war.
    Im ORF behauptete Norbert Hofer am 15. April 2016, dass er nichts mit der rechtsextremen “Identitären Bewegung” zu tun haben will und sie nicht kennt. Ein Foto auf Twitter zeigt jedoch, dass er sich mit einem Mitglied der Organisation beim Akademikerball 2016 getroffen hat und sich mit diesem ablichten ließ.
    Am 11. März 2016 sagte Norbert Hofer in einem Interview mit der Presse, dass bei einem Israel-Besuch im Jahr 2014 zehn Meter neben ihm auf dem Tempelberg in Jerusalem eine Terroristin, die mit Handgranaten und Maschinenpistolen bewaffnet war, erschossen wurde. Das stimmt so mit Sicherheit nicht. Die Frau war laut israelischen Medien nicht bewaffnet und wurde auch nicht erschossen. Es handelte sich auch nicht um einen Terroranschlag. Auch der FPÖ-Politiker David Lasar beschrieb den Vorfall anders als Norbert Hofer.
    Am 27. Dezember 2015 erklärte Hofer auf die Frage ob er der Präsidentschaftskandidat der FPÖ wird: “Ich persönlich strebe dieses Amt nicht an.” Auf das Dementi angesprochen ergänzte er: “Ich bin nicht der Herr Pröll. Wenn ich sage, ich strebe das nicht an, dann ist es auch so.”
    Im Jänner wurde Hofer als der offizielle FPÖ Präsidentschaftskandidat präsentiert.
    In einem ZIB2-Interview am 25. Juli 2011 behauptete Norbert Hofer, dass der rechtsextreme Terrorist Franz Fuchs ein “Linker” war. Dies entspricht nicht der Wahrheit.
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