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PRESSEFREIHEIT

Weltpolitische Nachrichten

pressefreiheit1

„Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten. (..)Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher.“ Im deutschen Pressewesen gebe es noch Oasen , „in denen noch die Luft der Freiheit weht, […] aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?“ Paul Sethe gehörte zu den führenden Journalisten der Nachkriegsära, und wusste, wovon er sprach, der schrieb u.a. für die FAZ, Welt, Stern und die Zeit. (http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sethe)

Der Seher

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SZ-Serie „Aufmacher“ (XLIII): Paul Sethe, ein Konservativer, nahm Brandts Ostpolitik vorweg.

Von STEFAN FISCHER

Früher waren selbst Leserbriefe im Spiegel von hohem Erkenntniswert. „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“ – kaum ein Satz wird häufiger zitiert, wenn es um die…

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Xeis: Peternpfad und Planspitze (10. – 11. 07. 2015)

draußenweh - tourenlog m&h

M&H

Hinten im Haindlkar, wo die Latschen und Lärchen bis knapp unter die Felsen drängen, befindet sich die traditionsreiche Haindlkarhütte der Sektion Austria. Das ursprüngliche, an einen Felsblock geschmiegte Blockhaus, von dem aus die historischen Routen durch die Nordwände der Hochtorgruppe erschlossen wurden, steht inzwischen leer, es wurde vor einem halben Jahrhundert durch einen Neubau wenige Schritte oberhalb ersetzt. Bei Kaspressknödelsuppe und Bier sitzen wir auf der Terrasse und genießen nach dem flotten Aufstieg die Abendstimmung: Ringsum färben sich die Felswände langsam orange. Als ich M die Stelle gegenüber zeige, an der wir morgen die Wand zu durchsteigen beabsichtigen, schüttelt sie bloß ungläubig den Kopf: Ob ich verrückt sei? Auch ich kann mir noch nicht recht vorstellen, wie sich durch diese senkrechten Felsen ein Durchstieg bewerkstelligen lassen sollte, aber wir würden schon sehen. Allmählich klettern die Schatten höher und verlieren an Schärfe, bis sie langsam violett verfließen. Es wird kühl…

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Grimming O-W Überschreitung

Traumfänger

Unter dem Drang, das Wochenende bis aufs Letzte auszunützen, machten wir uns an die Grimming O-W Überschreitung. Um 5:00 Uhr starteten wir in Niederstuttern und stiegen über den Südostgrat auf den Grimming. Über den Schartenspitz, den Kl.Grimming und den Zwölfer ging es drüber, zum Teil in tiefem Schnee, aber sehr selten störend, dann wieder runter ins Tal nach St. Martin.

Es gibt wenig bis gar keine Führerliteratur über diese Tour und das soll auch so bleiben. Nur so viel sei gesagt: Die Hauptschwierigkeiten befinden sich zwischen dem Gr. und dem Kl.Grimming und kurz nach dem Zwölfer und bewegen sich um den III.-IV. Schwierigkeitsgrat. Es können dabei aber sehr viele Varianten begangen und beklettert werden. Und noch ein kleiner Tipp: der Abstieg nach St. Martin startet ca. eine halbe Stunde nach dem 12er, am Beginn der ersten Latschen. Hier führt ein markierter Weg ins Tal. Ansonsten einfach auf das alpine Gespür…

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Januar 25, 2017 · 8:45 pm

Hochgolling (2862m) via Nordwandkamine und Firnrinne (M6, 750m)

Traumfänger

E I S ! – oder – Die flüssigen Tage sind vorbei!

Noch lange bevor die Sonne aufging machten wir uns wieder einmal auf den Weg in den Gollingwinkel. Was wir zu finden glaubten?  Unsere Erwartungen waren bescheiden. Und angesichts des warmen Fönsturms, der uns beim Zustieg ins Gesicht blies, schwanden unsere Hoffnungen auf Eis gänzlich.

Doch da drinnen ist und bleibt es einfach eine andere Welt. Kaum waren wir an der Gollinghütte vorbei und bogen in den Gollingwinkel, tauchten wir in den tiefsten Winter ein. Schlagartig wurde es eiskalt und vor uns stand sie, die Nordwand aus Eis und Schnee! Wir trauten unseren Augen kaum, aber es ist so. In der Nordwand des Hochgolling wächst und gedeiht das Eis. Sofort verfluchten wir unsere Entscheidung, die Eisschrauben daheim zu lassen. Lediglich 2 hatten wir im Gepäck, die wir eigentlich in dem Gedanken eingepackt hatten, sie wieder einmal ein bisschen durch…

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Januar 18, 2017 · 12:09 am

Dachstein Südwandhöhle

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CHEMTRAILS: Wissenschaftliche Untersuchung von Atmosphärenphysikerin Prof. Ulrike Lohmann

 Profil News   INHALT A-Z 

Ich habe eine private Nachricht von einem Freund auf Facebook1 Facebook2 erhalten der sagte:

Hallo Greg, ich folge deiner in5d Webseite jeden Tag und bin dankbar, dass es gleichgesinnte Menschen wie dich gibt, die sich der globalen Dinge bewusst sind, von denen ich seit der Kindheit weiss. Ich stiess auf einige Fotos von einer vertrauenswürdigen Quelle, die das Innere der Flugzeuge zeigen, die für Chemtrails verwendet werden und ich dachte mir, wenn ich sie dir weitergebe, kannst du helfen, mehr Bewusstsein zu verbreiten auf deiner Webseite. Lass mich wissen ob das in Ordnung geht. Vielen Dank.

Als ich fragte ob die Quelle auf diesen Fotos erscheinen möchte wurde mir gesagt:Leider möchte meine Quelle nicht bekannt sein und lieber anonym bleiben… Ich bin mir sicher, dass sie einige gute Gründe haben und ich muss ihre Wünsche respektieren. Ich denke es ist am wichtigsten, dass die Information verbreitet werden und ich werde dir später mehr Fotos senden.

Das sind die Fotos die ich erhalten haben:

– See more fotos von chemtrail flugzeugen wie du sie noch nie gesehen hast

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Please stop advising people to expose themselves to ozone generators. It's quite harmful.

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Danke an In5D!

Erhöhtes Bewusstsein

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KONSTRUKT FABRIK

Das Thema Chemtrails beschäftigt mich von Zeit zu Zeit immer wieder mal und das mittlerweile seit 24 Jahren. Es wäre schön endlich Gewissheit zu erhalten, ob an der Sache was dran ist, oder nicht. Was hinter dem Chemtrail Phänomen steckt und warum Leute der Meinung sind, das zum Beispiel Flugzeuge Aluminium und Barium in der Luft versprühen erkläre ich heute nicht mehr. Die Links hier auf der Seite und Google sollten behilflich sein, wenn man noch mehr über die Hintergründe zu Chemtrails erfahren möchte.

Seit kurzem gibt es von dem Schweizer Institut für Atmosphäre und Klima der Abteilung Umweltwissenschaften der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) unter Mitwirkung der Atmosphärenphysikerin Prof. Ulrike Lohmann eine offizelle Stellungsnahme zu dem Thema Chemtrails.

Nachstehend ein kurzer Auszug aus dem Bericht der ETH Zürich:
(Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Chemtrails)

Es besteht der dringende Verdacht, daß gesundheits- und umweltgefährdende sowie wetter- und klimawirksame Substanzen wie insbesondere aluminium-…

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Echo und Narziss

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google/Echo und Narziss
Die Bergnymphen sind Oreaden der griechischen Mythologie, zum Unterschied von den Baumnymphen, den Dryaden und den Wassernymphen, den Najaden leben sie in Grotten, Höhlen, Wäldern in den Bergen. Eine der bekanntesten Oreaden ist Echo.
Für mehr Freiraum seiner amourösen Abenteuer befahl Zeus der Echo, seiner Gattin Hera lange Geschichten zu erzählen, um sie von seiner Abwesenheit abzulenken. Alsbald nahm Hera diese Intrige wahr und bestrafte Echo mit dem teilweisen Sprachverlust. Sie konnte von nun an nur mehr das letzte gesprochene Wort nachsagen.
Echo liebte Naziss über alles und war ihm rettungslos verfallen, die eingetretene Sprachhemmung hinderte sie jedoch den Narziss deswegen anzusprechen. Als sich dieser bei einer Jagd verirrte folgte ihm Echo heimlich. Narziss witterte etwas und sprach: “Ist jemand hier”? “Hier, hier”, antwortete Echo zur Verwunderung des Narziss, der niemanden sehen konnte. “Komm”! “Komm, komm”. Warum meidest du mich? “Mich, mich”. “Lass uns hier zusammenkommen”! “Zusammenkommen, zusammenkommen”, wiederholte Echo und trat mit ausgestreckten Armen zwischen den Bäumen hervor und wollte Narziss umarmen. Dieser verschmähte sie grausam, abweisend und demütigend von sich stoßend.
Zutiefst verletzt und bis ins Mark beschämend getroffen, verkroch sie sich in einer Höhle, nahm keine Nahrung mehr auf, verkümmerte immer mehr, bis auf ihre Stimme verlor sie alles. Ihre Gebeine wurden zu Echofelsen mit einem seltsam wunderschönen Frauenantlitz.
Den Narziss bestrafte die Rachegöttin Nemesis mit einer lebenslänglichen, hoffnungslosen und unstillbaren Selbstliebe in sein Spiegelbild.
Ovid erzählt: “Narkissos erkannte die Unerfüllbarkeit seiner Liebe, ohne dass es ihm etwas nützte: Er verzehrte sich und verschmachtete vor seinem Ebenbild bis zum Tod”.
Eine weitere Version berichtet: Narziss verliebt in sein Spiegelbild im Wasser; nicht erkennend, dass es sein eigenes ist, will er sich mit diesem Spiegelbild vereinigen und ertrinkt.

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Oberzeiring 750J. Siberberg 2017

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ERWÄHNUNGSJUBILÄUM

1 Oberzeiring Silberberg
2 Haditsch Monographie
3 Bergbaugebiet Walser
4 Gegensätze Karner

 

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flickr
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Ein einzigartiger Bergwerksmarkt feiert ein einzigartiges Fest. 750 Jahre ist es her, dass der Landesfürst das erste Mal Einnahmen aus dem Silberbergwerk Oberzeiring verzeichnete. … Heute kann man vor Ort das einzige erhaltene mittelalterliche Bergwerk des Kontinents besichtigen. …” Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der Geschichte von mittelalterlichem Bergwerk und Bürgerschaft Oberzeiring (Marktgemeinde Pölstal, Museum Schaubergwerk Oberzeiring, Verein Historisches Zeiring), c/o Marktgemeinde Pölstal, Im Dorf 2,8763 Möderbrugg
1000 Jahre Silberort Oberzeiring. Von Ursprung und Würde, Verfall und neuer Hoffnung eines mittelalterlichen Silberbergbaues in der Steiermark. In: Der Abschnitt. Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau 9 (Essen 1957), In: 1000 Jahre Silberort Oberzeiring 1956, S. 33-39, 1Abb. [Veränderter Neudruck von Nr.89] 91 Eine „Gregoriusmesse“. Zur Motivgeschichte eines neuen steirischen Freskenfundes in Oberzeiring.Nr. 3, S. 3-11, 9 Abb. Leopold Kretzenbacher Vergleichende Volkskunde Europas S. 110 S. 23Quelle
Extreme Naturereignisse im Ostalpenraum Christian Rohr Quelle
Durch frühgeschichtliche Funde kann der Silberabbau in diesem Gebiet im oberen Pölstal schon vor 1000 v.Chr. nachgewiesen werden. Oberzeiring mit dem ehemaligen größten Silberbergwerk der Steiermark wurde 1265 urkundlich erstmals erwähnt und 1279 zum Markt erhoben”. Quelle

“Erstnennung von mons cyrich im Otakarischen Urbar (1265/67)”

750 Jahre Bergwerk und 750 Jahre Silberberg Oberzeiring Jubiläum 2007, 1000 Jahre Oberzeiring 1956?

Oberzeiring ist ein alter Silberbergwerksort. Auf den Silberabbau weisen schon viereckige Stollen aus der Keltenzeit (800-400 vor Christus) im verzweigten unterirdischen Stollensystem hin. …  Der Abbau von Silber im oberen Pölstal wird durch frühgeschichtliche Funde belegt. Es wird angenommen, dass schon in der Zeit um 1000 v. Chr. Abbauarbeiten stattfanden. Die alte römische Hauptstraße, die „Via Norica“, führte unmittelbar an der Siedlung in Unterzeiring vorbei. …Quelle

mons Berg, Gebirge [altissimus; impendens; silvestris; summus Berggipfel]; Fels, Gestein;  (berghohe) Masse [aquarum; argenti; frumenti; übtr. mali]

Die Otakare sind ein ausgestorbenes Grafengeschlecht, das vor allem im Chiemgau, im Traungau und in Karantanien bzw. in der Steiermark ansässig war.

Oberzeiring wurde namentlich erstmals als mons cyrich in einem Urbar des Landesfürsten Ottokar Přemysl aus dem Zeitraum von 1265 bis 1267 erwähnt.

Ottokar II. Přemysl oder Přemysl Ottokar II.[1], tschechisch Přemysl Otakar II. (* um 1232; † 26. August 1278 in Dürnkrut, in Niederösterreich) aus der tschechischen Dynastie der Přemysliden, war von 1253 bis 1278 König von Böhmen. Ab 1251 war er auch Herzog von Österreich, ab 1261 Herzog der Steiermark und ab 1269 Herzog von Kärnten und Krain. Damit hatte er eine für einen Přemysliden zuvor und später nie erreichte Machtfülle erlangt, was sich auch in seiner mehrfachen Bewerbung um die Krone des Heiligen Römischen Reiches zeigt.

Hiram-Kümper: “Aufbauend auf die wichtigen Vorarbeiten u.a. von Walter Brunner wird eine Monografie entstehen”.
° Ob bei dieser Aufgabe, in Zusammenarbeit mit der Geschichte Werkstatt des Vereins Historisches Zeiring und der Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Oberzeiring, auch die vielen gravierenden Fehler in der Brunner Gemeindechronik auch wahrgenommen werden, wird sich zeigen. Bisher wurden diesbezügliche Bemühungen von Brunner und dann von der Gemeinde abgeblockt. Sogar die Verwechslung der Kalvarienberg Kirche mit dem Berghaus Steiner wurde von allen Beteiligten übersehen!

W. Brunner vertritt die Auffassung dass der ON (Ortsname) von 1265, „mons Zyrich“, dieselbe Namensform wie Zürich in der Schweiz aufweist, …” Quelle

Im landesfürstlichen Urbar 1267/68 sind nicht nur Einnahmen aus der Grazer Münzstätte verzeichnet, sondern auch Einkünfte aus „Mons Zyrich“ = Oberzeiring. Quelle

° In verschiedenen Schriften steht mit ungleichen Jahreszahlen, 1265, 1267, 1269, 1270  der Name “Zyrich oder cyrich”, bei Ottokar uz der Gaal den glaubenswürdigsten im Vers 24365-24370 “Ziric”.

Stefan Benedik-Karner, selbst Zeithistoriker, Kulturanthropologe, Volkskundler, gebürtiger Zeiringer, Mitautor der Brunner Chrinik und Obmann des Vereins Historisches Zeiring, nahm dies zum Anlass ein 750 Jahre Jubiläum der ersten Namensnennung  von “cyrich” im Jahre 1267, im 2017 zu feiern.
…, “Folgt man den Entwicklungen im Zeitraffer, könnte man folgende Blickpunkte herausgreifen. Die 1000-Jahr-Feier 1956, die nicht Jubiläum, sondern vielmehr Gründungsfest der „Zeiringer Geschichte“ war. Mit ihr war die Erfindung und Pflege eines Knappentanzes („Schwerttanz“) und die Umwandlung der Musikkapelle in eine „Knappenkapelle“ (kombiniert mit der Einkleidung in eine „Knappenuniform“) einige Jahre später verbunden”. … Schreibt er in seinen Oberzeiringer Gegensätzen

1254 fällt die Steiermark jedoch an Ungarn. 1260 besiegt Ottokar mit Hilfe des steirischen Adels die Ungarn und ist nun Herzog von Österreich und Steiermark. Traungau und Pitten kommen zu Österreich. 1260 erstmalige Erwähnung des Silberbergwerkes in Oberzeirig”. (Im Drama „König Ottokars Glück und Ende“ beschreibt Grillparzer dieses erbitterte ringen um die Macht in Österreich und Steiermark). Quelle

Die erste urkundliche Erwähnung des „mons Zyrich“ finden wir im landesfürstlichen Urbar von ca. 1265, sie besagt außer dem Namen nur, dass der Landesfürst vom genannten „Berge“ Einkünfte besaß; 3) das Wort „Berg“ kann in dieser Gegend nur auf einen Bergbau bezogen werden”. Quelle

Der Silberbergbau auf der Zeiring ob Judenburg scheint für die Mitte des 13. Jhdts gesichert zu sein, wenn vielleicht auch schon früher dort Silber gewonnen wurde. Schriftliche Belege für eine Münztätigkeit in Zeiring finden sich erst aus dem 14. Jhdt. 1317 und 1320 wird eine „Mathe der Minczer“ erwähnt, es ist jedoch anzunehmen, dass man in Zeiring schon in der zweiten Hälfte des 13. Jhdts Münzen zu prägen begonnen hatte. Wahrscheinlich ist die Münzstätte 1267-1270 unter Ottokar II. eingerichtet worden. Das Ende der Oberzeiringer Münze dürfte dann in den 60er Jahren des 14. Jhdts gekommen sein”. Quelle

Die erste namentliche Erwähnung von Oberzeiring als mons cyrich ist 1268 in einem landesfürstlichen Urbar nachweisbar”. Quelle

Schaubergwerk Eingang

20160626“Nun befindet man sich mitten in der Umsetzung. Die Räumlichkeiten wurden erweitert, der Eingang verlegt – er liegt jetzt zentraler hinter dem Tourismusbüro in Oberzeiring in einem ehemaligen, umgebauten Stadl. Der Shop wurde bereits dort angesiedelt, die restlichen Räume harren ihrer Gestaltung – koordiniert von Natalia Frühmann, Geologin und Ausstellungsdesignerin, die anmerkt: „Das Projekt ist mir auf den Leib geschneidert!

° Hier handelt es sich lediglich nur um einen Sammelpunkt zur Kaufanregung für das Museumsgeschäft. Es gab allerdings anno dazumal im Bereich des hinteren, zugeschütteten Engele Keller einen Bergwerk Eingang.

“„Zentrales Ausstellungsstück wird ein Hund sein“, so Frühmann. Ein rund 430 Jahre altes Hundeskelett, um genau zu sein, das in den Stollen gefunden wurde. „Es wurden mehrere Hundeknochen entdeckt, die Tiere wurden damals wahrscheinlich als Lasttiere eingesetzt“, erklärt Frühmann. Das Skelett ist ein begehrtes Exponat, war unter anderem auch schon in Deutschland ausgestellt”. kleinezeitung

° In welchen unzugänglichen Teil die Knochen gefunden wurden und wer sie gefunden hat scheint unbekannt zu sein. Diese Hunde sollten geschultert Erz sogar über Steigbäume transportiert haben  –  ist Theorie.

20140824 “Professionell soll die Geschichte Oberzeirings als eines der bedeutendsten Beispiele für einen mittelalterlichen Silberort in den kommenden drei Jahren bearbeitet werden. So lange läuft ein mit 13.000 Euro dotiertes Stipendium, das 2013 von Marktgemeinde, Schaubergwerk und Verein „Historisches Zeiring“ ausgeschrieben wurde. Mit dem als Professor an der Universität in Mannheim tätigen 33jährigen Historiker und Germanisten Hiram Kümper steht der Gewinner seit einiger Zeit fest, richtig offiziell wurde die Übergabe des Stipendiums am Samstag im Oberzeiringer Handwerkshaus mit einem Festvortrag gefeiert.

Offiziell heißt es „Jubiläumsstipendium“, weil es auf die vor 750 Jahren erfolgte Erstnennung von „mons cyrich“ im Otakarischen Urbar bezug nimmt”. Quelle

„Barbarischer“ Blick von außen auf Oberzeiring

  1. Der Silbermarkt steuert auf 750 Jahre Bergwerk zu, Licht auf dunkle Flecken der Vergangenheit sind gefragt. Deutscher Historiker gewann Ausschreibung, Forschungsstipendium wird morgen verliehen.

Hiram, ein König aus dem Alten Testament. Er lieferte Zedernholz für den Tempelbau. „Aber er ließ sich das nicht bezahlen, der Idiot.“ So faxend ist ein Hiram aus dem 21. Jahrhundert unterwegs., Professor für Geschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit an der Universität Mannheim. Er liefert kein Zedernholz, er liefert neues Licht auf die Vergangenheit Oberzeirings. Aber er ist kein Idiot und lässt sich das sehr wohl bezahlen.

Genug der Faxen, es geht um einen erfolgreichen Coup des Vereins Historisches Zeiring. Es geht um die Verleihung eines Stipendiums „zur Erforschung der Geschichte von Bergwerk und Bürgerschaft Oberzeiring“. Verein, Verkehrsverein und Marktgemeinde lassen sich die dreijährige Forschungstätigkeit rund 13.000 Euro kosten, Anlass ist ein besonders Jubiläum: 2017 feiert man „750 Jahre Bergwerk“.

„Wir wollen die dunklen Flecken aufarbeiten, die mit der Größe Oberzeirings zu tun haben“, erklärt Obmann Stefan Benedik-Karner, selbst Zeithistoriker, Kulturanthropologe, Volkskundler. Der junge deutsche Professor gewann nach europaweiter Suche nach einem Wissenschafter das Hearing und ist nun „der Blick von außen“. Fundiert wie unkonventionell zugleich: „Die Zeiringer haben sich jemanden aus dem transalpinen Barbarikum geholt …“

Fördert Kümper auch aus dem Silbermarkt Barbarisches ans Tageslicht? Sein Fokus liegt auf kleinen Räumen. „An jedem kleinen Raum kann man die mittelalterliche Welt erklären.“ Die Reise soll auch andere Wege als jene der Stollen beschreiten – auch, wenn das Bergwerk das einzige in Österreich und eines der wenigen in Europa ist, wo der mittelalterliche Abbau sichtbar ist („Meißelspuren“ im Kriechstollen). Dimension hat ebenso der Handelsstreit mit Judenburg. Fahrende Händler, beladen mit Tuch und eisernen Nägeln, mussten auch in Zeiring ihre Waren anbieten.

Erlebnis

Ausgegrabene schwarzweiße Fakten sind spannend, aber Benedik-Karner liegt ebenso daran, im von Touristen viel frequentierten Schaubergwerk neue Formen von Geschichtserlebnis zu bieten. Den Dialog mit der Bevölkerung in Gang zu bringen, Fragen zu stellen. Gab es Kinderarbeit im Berg? Wie war das mit dem sagenumwobenen Wassereinbruch wirklich? Wie geht man mit der Bergbaukrise des 15. Jahrhunderts um?

Hiram Kümper recherchiert in Oberzeiring, Judenburg, Wien und Graz. Seine Arbeit gipfelt in einem Buch zum mittelalterlichen Zeiring, präsentiert im Jubiläumsjahr 2017. Morgen schon laden Marktgemeinde, Verkehrsverein und Historisches Zeiring zur offiziellen Verleihung des Stipendiums an den Professor in den Handwerkshof. Der Historiker präsentiert erste Untersuchungsergebnisse, Diskussion und Fragen natürlich erwünscht. Muss ja nicht unbedingt zum Thema Zedernholz sein, im Silbermarkt schlummern viele andere Geheimnisse unter Tag. kleinezeitung

Hiram Kümper

“Mit Oberzeiringer Silber, so sagt man, habe man Wiener Neustadt errichtet”.
° Oberzeiring war die Mutter von Wien sagt man.
“Ganz gleich, was man davon halten mag: das Zeiringer Silberbergwerk gehörte im 13. und 14. Jahrhundert zu den ganz frühen und bedeutenden Silbergruben Österreichs.
Mit der Geschichte des Bergwerks und der Marktgemeinde in Mittelalter und beginnender Neuzeit wird sich in den nächsten Jahren Hiram Kümper beschäftigen. Er tut dies als Stipendiat der Gemeinde Oberzeiring, die 2017 ein Jubiläum zu feiern hat.
Aufbauend auf die wichtigen Vorarbeiten u.a. von Walter Brunner wird eine Monografie entstehen, die das Bergwerk und die Marktgemeinde in größere Kontexte der steirischen und der allgemeinen Geschichte des Mittelalters zu verorten sucht”
.

Am 20. Juni veranstaltet der Verein Historisches Zeiring gemeinsam mit Dr. Anja Thaller (Stuttgart), Stefan Bendik-Karner (Graz) und Hiram Kümper (Mannheim) eine Geschichtswerkstatt zur Geschichte der Marktgemeinde und des Bergwerks Oberzeiring, bei der insbesondere die Einbindung in die Regionalgeschichte und die Landesgeschichte der Steiermark eine Rolle spielen soll. Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen. Text uni-mannheim

Hanibal-von-Herberstein-und-die-Bürger-von-Oberzeiring

20130613 Jubiläumsgeschenk (Erwähnungsjubiläum) Nun wird mit einer offenen Ausschreibung eine Historikerin oder ein Historiker gesucht, die das Gewirr der mittelalterlichen Geschichte des Silbermarktes auflösen möchten. Das damit verbundene Stipendium gibt die Möglichkeit, sich drei Jahre lang durch Urkunden und Pläne, Chroniken und Bilder zu wühlen. Unter anderem soll 2017 ein Buch erscheinen, in dem die Geschichte des mittelalterlichen Bergbaus und seiner Besitzer übersichtlich zusammengefasst ist. 2017 ist es 750 Jahre aus, dass das Bergwerk das erste Mal erwähnt wurde – in den Besitzaufzeichnungen des Landesfürsten in Graz. Quelle

Jubiläumsstipendium zur Erforschung der mittelalterlichen Geschichte vonBergwerk und Bürgerschaft Oberzeiring Ausschreibung Gemeinde

Das Silberbergwerk von Oberzeiring (Steiermark/Österreich) war ab dem späten 13. Jahrhundert Katalysator   für  eine Reihe von  regionalen  Sonderentwicklungen, von der Entstehung einer Bürgerschaft in relativ isolierter Lage bis hin zu einer im 20. Jahrhundert „erfundenen“ Bergwerkstradition. Nicht zuletzt sind die mittelalterlichen Stollen auch die Basis für einen florierenden Gesundheits- und Kulturtourismus in der Gegenwart. Ausführliche Untersuchungen der Sozial- und Kulturgeschichte im Umfeld des mittelalterlichen Bergbaus stehen dennoch weitgehend aus, während Interpretationen aus der Fachliteratur des 19. Jahrhunderts sowie aus nicht fachwissenschaftlich aufbereiteten Darstellungen  Eingang in zahlreiche Überblickswerke gefunden haben. Erst in den letzten Jahren haben neuere regional- bzw. wirtschaftshistorische Arbeiten das Potential einer differenzierten Betrachtung der mittelalterlichen Geschichte Oberzeirings erschlossen. Die Quellenlage lässt  eine umfassende Auseinandersetzung zu, zumal im Bereich der Schriftquellen (Urkunden, Chroniken, Dichtung) ausreichendes Material für eine differenzierte Bearbeitung vorhanden ist, das darüber hinaus durch Sachquellen (archäologische Funde, Kunstdenkmäler etc.) ergänzt werden kann.

Anlässlich des bevorstehenden Jubiläums der Erstnennung von mons cyrich im Otakarischen Urbar (1265/67) schreiben Marktgemeinde und Verkehrsverein Oberzeiring (Schaubergwerk) gemeinsam mit dem Verein Historisches Zeiring  ein   Stipendium zur   Erforschung der Geschichte des Bergwerks, der Bürgerschaft und der  damit in Verbindung stehenden Entwicklungen im 13. bis 15. Jahrhundert    aus. Geklärt werden sollen  besonders die grundlegenden Fragen nach  Entstehung und Veränderungen von Bergbau und civium, nach deren  innerer  Struktur  sowie  zeitgenössischer  Relevanz  (Münzstätte)  im  Hinblick auf die breiteren kulturellen und  sozio-ökonomischen Kontexte. Bearbeitenswert erscheinen darüber hinaus beispielsweise folgende Fragen:

  • (Soziale) Herkunft und Zugehörigkeit der Grubenbetreiberinnen und –betreiber sowie deren Verhältnis zu den Landesfürsten, Bischöfen und Klöstern
  • Vorbedingungen und Konsequenzen der rechtlichen Regelung des Bergbaus (Bergrichter, Bergordnungen ab 1339)
  • Alltags- und technikgeschichtliche Aspekte des Silberabbaus
  • Handelsbeziehungen und Ausdifferenzierung der lokalen Gesellschaften in Bezug auf unterschiedliche   Wirtschaftsformen (Material-, Geldwirtschaft), Alters-  und Krankenversorgung (Bruderschaften) und Repräsentation von Individuen bzw. Kollektiven
  • Überregionale Rezeption im Spätmittelalter bzw. in der frühen Neuzeit

Die Entwicklung anderer und darüber hinausgehender Fragestellungen ist ebenso wie die Ausarbeitung spezifischer Fokussierungen     und individueller Perspektiven auf das Thema explizit erwünscht. Wenn auch montanhistorische Aspekte eine Grundlage für die Thematik darstellen, soll der Schwerpunkt der Forschung dennoch auf einer sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Verortung liegen.

Ziel ist die Erstellung eines auf diese Fragen Bezug nehmenden Manuskriptes, das danach populärwissenschaftlich (etwa in museumspädagogischen Texten  und   in  einer  für   eine breite Öffentlichkeit   entwickelten Publikation) weiterverarbeitet werden     wird. Die Forschung soll  über den Rahmen     der traditionellen Regionalgeschichte hinausgehend angelegt sein und dementsprechend aktuelle Debatten in den mediävistischen

Wissenschaften aufgreifen. Eine  kritische Bewertung der bisher vorhandenen Literatur sowie tradierter Vorstellungen wird dabei ebenso unabdingbar sein    wie eine Neuinterpretation der vorhandenen Quellen.   Transdisziplinäre Zugänge  zur Thematik  sind nicht nur erwünscht,   sondern angesichts  der Vielschichtigkeit   des vorhandenen Materials auch notwendig. Ausschreibungstext-Jubiläumsstipendium-Oberzeiring

Nicht ausgeschriebener Zusatztext

Das Stipendium wird einmalig im Sommer 2013 mit einer Laufzeit von maximal 36 Monaten vergeben und ist mit einer Gesamtsumme von EUR 13.000,– dotiert. In Bezug auf Anstellungsverhältnisse bzw. zusätzlich bezogene Stipendien besteht keine Beschränkung. Der Kostenaufwand für die Anreisen zum Hearing, zur Präsentation von Zwischenergebnissen und zur Abschlusspräsentation des Manuskriptes wird erstattet (Äquivalent Bahnfahrt 2. Klasse). Weitere Spesen, etwa im Zusammenhang mit Archivbesuchen etc., können nicht abgegolten werden.

Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Studium einer historischen Wissenschaft und nachweisbare Erfahrung in der Forschung zu verwandten Fragestellungen. Das Stipendium wird ohne Altersbeschränkung und international ausgeschrieben, vorausgesetzt werden ausreichende Kenntnisse der Quellensprachen. Bewerberinnen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Kommission auf Basis der Bewerbungen und allfällig eingeholter Gutachten sowie eines nicht-öffentlichen Hearings.

Eckdaten zum Stipendium Gesamtsumme: EUR 13.000,– (regelmäßige Anzahlungen, Restbetrag nach Manuskriptvorlage) Laufzeit: 36 Monate (keine Verlängerung möglich) Verpflichtungen: Halbjährliche schriftliche Kurzberichte, Abgabe eines Manuskriptes (min. 60.000 Worte) nach Ende der Laufzeit

Bewerbungen werden per E-Mail (historisches@zeiring.com) eingereicht und enthalten folgende Unterlagen im pdf-Format:

– ausführlicher tabellarischer Lebenslauf
– Abschlusszeugnisse
– Publikationsliste
– zwei wissenschaftliche Aufsätze oder zwei Kapitel einer Monographie/Abschlussarbeit
– Empfehlungsschreiben eines senior researchers einer universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtung (im Falle der Abwicklung im Rahmen eines Dissertationsvorhabens von der/dem zuständigen Betreuerin)
– Motivationsschreiben
Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2013.

Das Stipendium wird im Auftrag einer von der Marktgemeinde Oberzeiring, dem Verkehrsverein Oberzeiring (Schaubergwerk) und dem Verein Historisches Zeiring gegründeten Arbeitsgemeinschaft durch den Verein Historisches Zeiring verwaltet. Im Falle der Nichterbringung der vereinbarten Leistung (Zwischenberichte, Manuskript am Ende der Laufzeit) ist das Stipendium zurückzuzahlen. Auf die Zuerkennung eines Stipendiums, auf eine Zuerkennung in einer bestimmten Höhe oder für einen bestimmten Zeitraum besteht kein Rechtsanspruch. Quelle

Literatur Oberzeiring

Zusammengestellt von Christian Wolkersdorfer nach Daten aus GeoLit GBA

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Draxler, Ilse; Schermann, Otmar: Blatt 130, Oberzeiring.- Wien. 1975.- S.A89: Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt; 1975.

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Gaisberger, Gert; Ebner, Fritz; Prochaska, Walter; Sager, Manfred: Environmental impact of historic mining and metallurgy to soils / G. Gaisberger, F. Ebner, W. Prochaska, M.Sager.- Rotterdam. 2003.- S.175—178: 2 fig., 1 tab. – In: Verteilung, Mobilität und Bioverfügbarkeit von Schwermetallen in Böden des historischen Bergbaugebietes Oberzeiring / von Gert Gaisberger. – Leoben, 2005. – Leoben, Montanuniv., Diplomarb.

Gaisberger, Gert; Ebner, Fritz; Prochaska, Walter; Sager, Manfred: Heavy metals and their biological availability in soils around the historic mining and metallurgy centre of Oberzeiring/Austria / G. Gaisberger, F. Ebner, W. Prochaska, M. Sager.- Wien. 2003.- S.179—181: 1 fig., 1 tab.-In: Verteilung, Mobilität und Bioverfügbarkeit von Schwermetallen in Böden des historischen Bergbaugebietes Oberzeiring / von Gert Gaisberger. – Leoben, 2005. – Leoben, Montanuniv., Diplomarb. erichte Umweltbundesamt ; UBA-BE-228.

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Metz, Karl: Bericht über Aufnahmen 1960 auf Blatt Oberzeiring (130).- Wien. 1961.- S.A40-A42: Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt; 1961.

Metz, Karl; Kerschhofer, Julius (Zeichner); Geologische Bundesanstalt: Oberzeiring-Kalwang 1:50.000 / aufgenommen von K. Metz, mit Benützung älterer Aufnahmen von G. Hießleitner.- 50000.- Wien. Verl.d.Geol.B.-A., 1967; B.A.f.Eich-u.Vermessungswesen.- 1 Bl.: Farbendruck; 75,5 x 55,5 cm.- Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000; 130—131.

Neubauer, W.: Geologische Karte der Umgebung der Pb-Ag Lagerstätte von Oberzeiring 1:25.000.- 25000.- o.O. 1950.- 1 Bl.: handkol; 54 x 50,5 cm.

Pirkl, Herbert R.: Lagerstättenkundlicher Bericht 1976 über Untersuchungen beim Bergbau Sunk/Trieben auf Blatt 130, Oberzeiring.- Wien. 1977.- S.A113-A114: Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt; 1977.

Ratschbacher, Lothar: Bericht 1981 über geologische Aufnahmen im Kristallin und Paläozoikum auf Blatt 130 Oberzeiring.- Wien. 1984.- S.A66-A67: Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt; 1982/1.

Ratschbacher, Lothar: Bericht 1981 über geologische Aufnahmen im Kristallin und Paläozoikum auf Blatt 130 Trieben (Oberzeiring).- o.O. 1981.- 3 Bl.: 1 Kt., Leg.- Bibl. Geol. Bundesanst./Wiss. Archiv Nr. A 05384-RA/130/1981/Ratschbacher, L.

Scharbert, Susanna: Bericht 1978 über geologische Aufnahmen auf Blatt 130, Oberzeiring.- Wien. 1981.- S.A125: Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt; 1979/1.

Schedl, Albert; Geologische Bundesanstalt/FA Rohstoffgeologie: Pb-Ag-Hütten Oberzeiring.- Wien. 1994—11.- S.247—257: 4 Abb., 3 Tab.- In: Erhebung und Bewertung ehemaliger Bergbau- und Hüttenstandorte hinsichtlich Risiko- und Folgenutzungspotentials – Haldenkataster: Pilotphase 1993 / Otmar Schermann & Albert Schedl; Mit Beitr.v.P.Lipiarski u.a. Bund/Bundesländer-Rohstoffprojekt Ü-LG-036/93

Schmut, Johann: Oberzeiring: Ein Beitrag zur Berg – und Münzgeschichte Steiermarks / Johann Schmut.- Leoben. 1904.- S.1—81: 1 Abb. 1 Taf.- Jahrbuch der Bergakademien; 1904.

Siegl, W.; Felser, Karl-Oskar: Der Kokardendolomit und seine Stellung im Magnesit von Hohentau-ern (Sunk bei Trieben).- Wien. 1973.- S.251—256: 8 Abb.- Berg- und Hüttenmännische Monatshefte; 118.

Taucher, Josef: Cyanotrichit auf Baryt vom Bergbau Oberzeiring, Steiermark, Österreich.- Graz. 1999.- S.75: Annalen Journal of science and art; 1.

Walser, Peter: Notizen aus dem Bergbaugebiet Oberzeiring.- Leoben. 1974.- S.287—296: 3 Abb.- In: Festschrift Otmar Michael Friedrich zur Vollendung des 70. Lebensjahres und zur Emeritierung Archiv für Lagerstättenforschung in den Ostalpen; Sd.-Bd. 2.

Weiß, Alfred: Geologisch-lagerstättenkundliche Aufnahme des Klinger-Baues, der Gamsgebirgs- Zechen und des Goisern-Baues in Oberzeiring.- Leoben. 1967.- S.198—218: 19 Abb. – In: Monographie der Zeiringer Lagerstätten Archiv für Lagerstättenforschung in den Ostalpen; 6. Quelle

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Dürfen Frauen in die Moschee gehen?

Lesewerk Arabisch und Islam

Jemand wies darauf hin, dass der Prophet Mohammed Frauen zwar erlaubte in die Moscheen zu gehen, aber doch lieber sah, dass sie zu Hause blieben. Das untermauerte er mit nur einem Hadith (unten Nr. 7).
Ich habe geantwortet, dass es auch andere Hadithe gibt und dass man nie nur einen Hadith zitieren soll. Erst wenn man alle Hadithe zu einem gewissen Thema zusammen hat, sieht man wovon es sich in den Texten handelt. Das wird aber oft ein unerreichbares Ideal bleiben, denn ein Thema wie dieses gründlich zu erforschen würde einen erfahrenen Forscher — und wo gibt es die noch?— zwei Monaten kosten und Anderen noch viel länger. Das kann ich jetzt nicht machen, deshalb bleibe ich an der Oberfläche. Auf die Schnelle habe ich in den wichtigsten Sammlungen, den sog. Neun Bücher, 22 Hadithen zur Frage gesammelt. Es gibt ohne Zweifel viele mehr, aber diese 22 geben doch einen Eindruck—der sich wieder ändern…

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