Archiv der Kategorie: Kunst

L M N Literatur Musik Natur

Sei anderen eine Quelle von Kraft, Liebe und Freundlichkeit

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Baumann Schäferverlag Urheberrecht? Google Doc
1961 Das Gedicht „Der alte Brunnen“ von Artur Kleemann, Pastor einer freikirchlichen Gemeinde in Berlin-Köpenick, erscheint erstmals in seiner noch heute lieferbaren Ausführung als Gedichtpostkarte. Quelle
Gedicht Variante  Lied Variante

Conrad Ferdinand Meyer
Der römische Brunnen (7. Fassung, 1882)

Aufsteigt der Strahl, und fallend gießt
er voll der Marmorschale Rund,
die, sich verschleiernd, überfließt
in einer zweiten Schale Grund;
die zweite gibt, sie wird zu reich,
der dritten wallend ihre Flut,
und jede nimmt und gibt zugleich
und strömt und ruht. Quelle

Der alte Brunnen Hans Carossa

Lösch aus dein Licht und schlaf!
Das immer wache Geplätscher nur vom alten Brunnen tönt.
Wer aber Gast war unter meinem Dache,
Hat sich stets bald an diesen Ton gewöhnt.

Zwar kann es einmal sein, wenn du schon mitten
Im Traume bist, daß Unruh geht ums Haus,
Der Kies beim Brunnen knirscht von harten Tritten,
Das helle Plätschern setzt auf einmal aus,

Und du erwachst, — dann mußt du nicht erschrecken!
Die Sterne stehn vollzählig überm Land,
Und nur ein Wandrer trat ans Marmorbecken,
Der schöpft vom Brunnen mit der hohlen Hand.

Er geht gleich weiter. Und es rauscht wie immer.
O freue dich, du bleibst nicht einsam hier.
Viel Wandrer gehen fern im Sternenschimmer,
Und mancher noch ist auf dem Weg zu dir. Quelle

unerkannt Gutes tun

Der alte Brunnen

Der alte Brunnen spendet leise
sein Wasser täglich gleicherweise.
Ich möchte diesem Brunnen gleichen,
was in mir ist, stets weiterreichen.

Doch geben, geben alle Tage,
sag’ Brunnen wird das nicht zur Plage?
Da sagt er mir als Jochgeselle:
“Ich bin doch Brunnen nur – nicht Quelle:
mir fließt es zu – ich geb’ es weiter,
das macht mein Dasein froh und heiter.”

So leb’ ich nach des Brunnens Weise,
schöpf’ täglich Kraft zur Lebensreise
und will – beglückt – stets weitergeben,
was mir die Quelle schenkt zum Leben!

Artur Kleemann

Als das verstehe ich das Pssstler-Dasein: Wir geben weiter, was an uns herangetragen wurde. Widerfährt uns eine schöne Sache, möchte ich sie unerkannter und unbekannter Weise mit euch teilen.

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Innenminister erfüllt den hohen Auftrag der stefanischen Sendung: „Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd!“

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Wickl mit Kickl im Zwickl

Ein Propagandareich für das diamantene  Polizeipferd Zwicklwickl„!

Innenminister erfüllt den hohen Auftrag der stefanischen Sendung: „Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd!“

pronoever/Herbert+Kickl

https://pronoever.files.wordpress.com/2018/01/das-glc3bcck-des-menschen-ist-die-anschauung-nicht-die-handlung.png?w=1080&h=953

Text

Text

Baby Hitner dankt Thomas Bernhard auf FPÖ unzensuriert – Noch ein Jubiläum

Aber Baby Hitner schreibt den Namen nicht aus. Nur einem T. B. dankt es, das Baby Hitner.

Gerade in Erinnerung an die Reden des 12. März ’18 in der Burg des Österreichischen ist sein Name auszuschreiben, seine Rede anläßlich der Preisverleihung vor fünfzig Jahren in seiner Gesamtheit zu erinnern.

Noch ein Jubiläum in diesem Gedenkreich,

1968 also sprach Thomas Bernhard:

„Verehrter Herr Minister, verehrte Anwesende,

es ist nichts … alles ist austauschbar, im Requisitenstaat … Menschen mit der Einfachheit und der Niedertracht, mit der Armut ihrer Bedürfnisse … das Dämonische in uns ein immerwährender vaterländíscher Kerker, in dem die Elemente der Dummheit und der Rücksichtslosigkeit zur tagtäglichen Notdurft geworden … fortwährend zum Scheitern … ein solches, das ununterbrochen zur Infamie und zur Geistesschwäche verurteilt ist … Wir sind … wir sind apathisch … das Leben als das gemeine Desinteresse am Leben, wir sind in dem Prozeß der Natur der Größenwahn-Sinn als Zukunft. Wir haben nichts zu berichten, als daß wir erbärmlich sind durch Einbildungskraft einer philosophisch-ökonomisch-mechanischen Monotonie verfallen. Mittel zum Zwecke des Niedergangs, Geschöpfe der Agonie, erklärt sich uns alles, verstehen wir nichts. Wir bevölkern ein Trauma, wir fürchten uns … sehen … die Riesen der Angst. Was wir denken, ist nachgedacht, was wir empfinden … unklar. Wir brauchen uns nicht zu schämen, aber wir sind auch nichts und wir verdienen nichts als das Chaos.

Er, Bernhard, hat wohl auch zu wenig das Nachgedachte nachgedacht. Denn. Das Chaos, was wäre das anderes als eine Belohnung …

So ist es angebracht, diesen Satz von Bernhard ein wenig abzuändern und zu aktualisieren, mit Namen, die er noch nicht kennen konnte. Daß er diese nicht mehr kennen mußte, bedeutet aber noch nicht, daß er, Bernhard, als glücklicher Mensch vorgestellt werden kann …

Das Schamlose kann sich nicht schämen. Aber das Schamlose in Österreich ist alles, dem zu fliehen ist. Und die Schamlosen verdienen nichts als Strachkurzhofer …

PS Es ist bezeichnend, zu welchem Kommentar der Website der identitären Regierungspartei Baby Hitner mit diesem Zitat aus einer Rede dankt, ein zu einem Kommentar der viel mit dem Kerker eines sogenannten Vaterlands zu tun hat, in dem das Dämonische Alltag trägt …

Die österreichische Wirklichkeit ist der Skandal.

https://pronoever.com/2018/03/17/baby-hitner-dankt-auf-fpoe-unzensuriert-thomas-bernhard-fuer-seine-rede-zum-vaterlaendischen-kerker/

 

 

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52 Weeks of Inspiring Illustrations, Week 21: images inspired by Dante’s Divine Comedy

Dante Vergil

Inhalt A-Z

wordpress/LateinÜbersetzung  Kunst Literatur und Dante -wordpress wordpress/divine-comedy

Zuordnung

DANTEFORUM

Quelle Dante’s Inferno, Plate 22 Hoarders and Wasters, Gustave Doré picasa/Antenoria

Übersetzung

Um das erste Treffen der Lectura Dantis Andreapolitana (der St Andrews Lectura Dantis) dieses akademischen Jahres zu feiern , verbrachte ich ein wenig Zeit in den Stapeln, um einige großartige Illustrationen von Dantes berühmtestem Werk zu finden. Wegen ihrer frühen Popularität und ihres großen kritischen Beifalls finden sich Beispiele von Illustrationen, die Dantes Commedia begleiten , sogar in den sehr frühen Ausgaben. Ich habe einige aus unserer Sammlung seltener Bücher ausgewählt, um sie hier anzuzeigen.

Als Erstes erscheint ein Buch, das bereits in diesem Blog vorgestellt wurde und in den Postern für den aktuellen Lectura Dantis verwendet wird . St. Andrews hat eine Kopie der Sessa Brüder 1596 Folio Ausgabe der Commedia mit wunderschön detaillierten Holzschnitten illustriert. Die Einleitung (siehe unten) ist voll von Holzschnitt-Diagrammen der verschiedenen Schichten des Inferno und fast jedem Gesang der gesamten Commediaist dargestellt. Diese Holzschnitte wurden erstmals in einer 1544 gedruckten Ausgabe verwendet, und die Ausgabe von 1596 war die letzte von der Familie Sessa in Venedig gedruckte Ausgabe. Diese Holzschnitte dienen sowohl als informatives Hilfsmittel als auch als Illustrationen und dienen gleichzeitig als schnelle Möglichkeit, einen Gesang beim Durchblättern des Textes zu erkennen.

Weiter ist die 1784 ‚Parnaso italiano‘ Ausgabe von Dante. Die „Parnaso italiano“ -Bücher waren eine Serie klassischer italienischer Poesie, die von A. Zatta und seinen Söhnen von 1784 bis 1791 veröffentlicht wurde. Diese Reihe enthalten Petrarca, Dante, Ariosto, Berni, etc. Die Commedia bildet Bände. 3-5 dieser Reihe und wurde 1784 veröffentlicht. Jeder Gesang wird mit Vignetten illustriert, die auf Stiche basieren, die in der Venedig-Ausgabe von Dante 1757-17858 gefunden wurden, meistens unterzeichnet „C. Dell’Acqua’or Cristoforo Dall’Acqua, der als Graveur in Vicenza arbeitete. Bei den Büchern dieser Serie handelte es sich um kleine, im Taschenformat gefertigte Bände, die sehr verbrauchbar waren. St. Andrews Kopie kann bei Classmark = s PQ4302.D.84, Bände gefunden werden. 1-3.

Diese beiden kleinformatigen Dante-Ausgaben des 19. Jahrhunderts enthalten einige interessante Aufnahmen von Standard- Commedia-Illustrationen. Oben sind die drei Diagramme von Inferno, Purgatorio und Paradiso aus dem Druck von Pietro Fraticelli von 1889 zu sehen . Diese Illustrationen, mit dem hier abgebildeten Porträt, sind die einzigen, die in dieser Ausgabe zu finden sind, aber das Porträt hat eine andere Qualität als die, die am häufigsten von Dante gefunden wurde (siehe unten Doré oder die von Flaxman inspirierte Gravur auf der Recht). Unten und rechts sind zwei Illustrationen, die in IC Wrights englischer Übersetzung der Commedia von 1866 gefunden wurden. Diese Ausgabe wird mit „Stiche auf Stahl, nach Entwürfen von Flaxman“ illustriert, was John Flaxman bedeutet, ein neoklassischer Bildhauer und Künstler.

Diese saubere Illustrationen mit Zahlen in sehr dramatisch und statuarischen Posen bietet einen Gegenpol zu dem endgültigen Dante dieses Postens dargestellt: Gustave Doré ‚s Meistergravuren :

Ich habe den besten Dante-Illustrator meiner Meinung nach zuletzt gespeichert. Wir halten uns an einen engen Zeitplan für diese 52 Wochen langen Illustrationen , und ich musste einfach einen Weg finden, Doré , meinen Lieblingsbuchillustrator, einzuquetschen. Seit ich zum ersten Mal seine Illustrationen für Don Quijote als Teenager gesehen habe, bin ich auf Doré aufgehängt worden . Er war ein überaus produktiver und extensiv gestalteter Künstler und Graveur, jedoch in seinen besten Werken, in denen seine Fähigkeit, Details auch im dunkelsten Schatten zu porträtieren, ihn wirklich als Graveur auszeichnet. Unsere Ausgabe der 1903 gedruckten HF Cary’s englische Übersetzung von Dante mit dem Titel The Vision of Hell, Reprints von einigen von Dorés feinsten Gravuren, die für die Dante-Ausgaben von 1857 und 1866 hergestellt wurden. Die Commedia gab Doré das perfekte Motiv für dunkle, dunkle Bilder voller Detailreichtum (oben) sowie einige schockierend helle Bilder (unten).

Wenn Sie diese Woche in St. Andrews sind und ein Dante-Enthusiast oder ein Dante-Anfänger sind, sollten Sie versuchen, an der Lectura teilzunehmen . Es ist die erste Veranstaltung dieser Art in Großbritannien und zieht seit 2009 Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Und wenn Sie etwas von dem, was Sie oben sehen, mögen, dann schauen Sie sich Special Collections an, um sie genauer zu betrachten!

Echoes from the Vault

To celebrate the first meeting of the Lectura Dantis Andreapolitana (the St Andrews Lectura Dantis) of this academic year, I spent a bit of time in the stacks finding some great illustrations of Dante’s most famous work. Because of its early popularity and its great critical acclaim, examples of illustrations accompanying Dante’s Commedia can be found even in the very early editions. I’ve selected a few from our Rare Books Collection to display here.

The title page from the Sessa brothers‘ 1596 edition of Dante’s Commedia, featuring a portrait of the author.

First up is a book that has been featured on this blog before, and is used in the posters for the current Lectura Dantis. St Andrews has a copy of the Sessa brothers 1596 folio edition of the Commedia illustrated with beautifully detailed woodcuts throughout. The introduction (featured below) is full of woodcut…

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Land Art by Andy Goldsworthy — symbolreader

 Profil News   INHALT A-Z  

“I believe in the practice and philosophy of what we have agreed to call magic, in what I must call the evocation of spirits, though I do not know what they are, in the power of creating magical illusions, in the visions of truth in the depths of the mind when the eyes are closed; […]

über Land Art by Andy Goldsworthy — symbolreader

Translate.de
„Ich glaube an die Praxis und Philosophie dessen, was wir vereinbart haben, Magie zu nennen, in dem, was ich die Beschwörung von Geistern nennen muss, obwohl ich nicht weiß, was sie sind, in der Macht magische Illusionen zu erschaffen, in den Visionen der Wahrheit in die Tiefen des Geistes, wenn die Augen geschlossen sind;
  und ich glaube an drei Lehren, die, wie ich glaube, von früher Zeit überliefert wurden und die Grundlagen fast aller magischen Praktiken waren.
Diese Lehren sind-

(1) Dass sich die Grenzen unseres Geistes ständig verschieben und dass viele Geister sozusagen ineinander fließen können und einen einzigen Geist, eine einzige Energie erschaffen oder offenbaren.

(2) Dass sich die Grenzen unserer Erinnerungen verschieben und dass unsere Erinnerungen Teil einer großen Erinnerung sind, der Erinnerung an die Natur selbst.

(3) Dass dieser große Geist und große Erinnerung durch Symbole hervorgerufen werden kann. „Ideen von Gut und Böse“

 

Ich freue mich auf einen neuen Dokumentarfilm von Thomas Riedelsheimer über die Arbeit von Andy Goldsworthy, einem schottischen Landkünstler. Während er arbeitet, „sich unter die Haut der Erde zu begeben“, vertieft er sich mit den Elementen, greift er die Erinnerung an die Natur auf und ruft sie mittels Symbolen hervor. Das hebräische / griechische Wort „Archetyp“, das als das ursprüngliche Muster verstanden wird, ist auch sprachlich verwandt mit dem „Zeichen eines Siegels“, während das Adjektiv „Archetypos“ mit „gestempelt“ übersetzt werden kann. In gewisser Weise „prägt“ Goldsworthy die Erde Mit seinen archetypischen Schöpfungen lässt er uns die Symbolik erkennen, die sich die Natur vor Augen hält. In einer seiner Arbeiten prägt er sogar die Erde mit seinem eigenen Körper.

Im Jahr 2001 drehte Thomas Riedelsheimer den ersten Dokumentarfilm über Goldsworthy mit dem Titel „Rivers and Tides“. Sie können es hier sehen:

https://topdocumentaryfilms.com/andy-goldsworthys-river-tides/

Goldsworthy ist kein Mann mit vielen Worten. Er würde viel lieber mit uns durch seine Kunst reden. Aber was er sagt, ist ziemlich mächtig. Weit davon entfernt, nur dekorativ zu sein, lädt seine Kunst dazu ein, die Natur, die er nicht nur als pastoral oder hübsch ansieht, tiefer zu betrachten. Während er seine ephemeren Steinkreationen am Strand macht, der innerhalb weniger Minuten von der Flut überflutet wird, sagt er: „Meine Kunst versucht, den Stein zu verstehen.“ Er fährt fort, dass er seine Arbeit dem Meer als ein Geschenk anbietet. Das Meer wird es über das hinaus entwickeln, was er sich vorstellen kann. Er hat ein tiefes Bewusstsein für verborgene Wurzeln, die Lebensprozesse im Dunkeln arbeiten. Er genießt es, seine Arbeit an den Rand des Zusammenbruchs zu bringen. Was ihn begleitet, ist eine ständige Überraschung, dass er tatsächlich lebt. Die schwarzen Löcher, die er der Landschaft hinzufügt, sind besonders auffällig; sie erinnern an Abwesenheit, Leere, Tod, aber auch an den Raum, in dem das Leben keimt.

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The Hissy Fit Generation and The Loss of Free Speech I: Postmodernism (2)


MEINUNGSFREIHEIT translate.google/de

 Profil News   INHALT A-Z 

20180129 Zu diesem Text hat mich der Judastaler oder auch Silberling genannt, zu “Anderl von Rinn” der hier auch erwähnt wird und zu dem “Judenstein in Wolfsberg”, geführt. docs.google.com/document infrakshun.wordpress/catholic-church

wordpress/posts

O
Bestia
Senatoren
Pädophile Thoren
Admirale und Radikale
Ob Juristen oder Klerikale
Ob Jude, Moslem oder Christ
Ob Anstifter, Bauer oder Richter
Ob Indianer, Neger oder Kapitalist
Ob Philosophen, Denker oder Dichter
Ob Judas,  oder Damon mit dem Dolche
Es gibt immer überall Andere und Strolche.
Doch am schlimmsten bleibt jedoch ein Denken
Mit Betrug, Gewalt und Macht die Welt zu lenken.
Sowie die Freimaurer, Tempelbrüder und  Bilderberger
Am allerschlimmsten Plagiatoren und Klone sind noch ärger.
Schimpfe nicht über Israeliten Muslime oder Christen
Schimpfe nicht über Politiker und Zionisten
Die noch viel ärger sind als die
Schimpfe über sie.
Satanus
O

Quelle

EMyB

lightyear2000.wordpress/verstrickung-der-fpo-fuhrung-in-rechtsextremismus-und-neonazinahe-kreise

wiki/Railjet

 

translate.google/de

 

INFRAKSHUN

„Don’t you give me that postmodern bullshit. There is truth, There is a truth. And what you want, or you feel, or you need, isn’t going to change the truth. Any more than it’s going to topple a skyscraper. There’s truth, and there’s belief.  Don’t call a mule a stallion.“

— Carol Plum-Ucci, young adult novelist, essayist


You don’t need to give a shit about postmodernism and other tangential beliefs for them to work on you.

Before long, people are programmed to act in a certain way, use the correct language and associate with the right people because thinking this way becomes part of the socio-cultural constructs in which we live and have our being; it becomes a default auto-suggestion, a kind of neuro-linguistic leveller for interpersonal relationships acting at the subconscious level. Academia’s psychology of choice is transposed to cultural precepts and channelled swiftly across the global brain of…

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Knappenaufstand Hüttenberg

youtube-Bergwerkfest Oberzeiring 2017  

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Sabitzer’s Weblog

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Der Knappenaufstand in Hüttenberg

Vor 250 Jahren, im November 1759, kam es in Hüttenberg zu einem gewalttätigen Aufstand der Bergknappen. Die aufrührerischen Knappen wurden bestraft und großteils aus Hüttenberg abgeschoben.

Begonnen hatte der Konflikt bereits 1755 mit einem Streit nach einem Tabakschmuggel. Die Hüttenberger Knappen sahen es als „Gewohnheitsrecht“ an, Tabak von Schmugglern zu kaufen. Nachdem die Bergknappen vom „Tabakschwärzler“ Andreas Kreig eine große Menge Schmuggel-Tabak gekauft hatten, schritt die Behörde ein. Kreig wurde festgenommen. Die Bergleute beschuldigten einen ihrer Kumpels, Georg Grillitsch, den Tabakschmuggel verraten zu haben. Die Knappen hinderten Grillitsch an der Arbeit und vertrieben ihn; die Vermittlungen des Bergrichters blieben erfolglos. Der Fall wurde schließlich der „k. k. Repräsentation und Kammer“ in Klagenfurt vorgebracht, diese forderte die sofortige Wiedereinstellung des Vertriebenen, dessen Unschuld sich herausgestellt hatte. Die Knappen verhinderten dies, versammelten sich auf der Kreuztratte, ihrem traditionellen Versammlungsort in Knappenberg, und erklärten, von der Klagenfurter Kammer keine Befehle entgegenzunehmen, zuständig sei ihrer Ansicht nach vielmehr die Hofkammer in Graz. Seit der Verwaltungsreform war aber nicht mehr die Hofkammer für rechtliche Belange der Knappen zuständig, sondern die neue Kammer in Klagenfurt, die aber von den Knappen nicht anerkannt wurde. Einige Vertreter der Knappschaft reisten nach Graz, um gegen die neue Regelung zu protestieren und eine Lösung des Konflikts anzustreben.

Eskalation der Gewalt

Am 15. November 1759 eskalierte der jahrelang schwelende Konflikt. Als Soldaten im Lölling-Graben mehrere Knappen festnahmen und nach Klagenfurt brachten, rotteten sich viele Kumpels zusammen, um die Festgenommenen zu befreien, was aber misslang. Der Bergrichter wurde mit dem Umbringen bedroht. Daraufhin schickte die Regierung 100 Soldaten des k. k. Regiments Harrach von Klagenfurt nach Hüttenberg, kommandiert von Hauptmann Allmayer.
Die Knappen versammelten sich in der Sonngrube und schworen sich in einer Zeremonie auf ein gemeinsames Handeln ein: Zwei Knappen hielten die Hände zusammen und die übrigen Kumpel gingen darunter durch. Die Aufständischen begaben sich auf die Kreuztratte und beschlossen, solange an dieser Stelle zu bleiben, bis ihre Vertreter aus Graz zurückgekehrt waren.
Die Regierung schickte eine Kommission nach Hüttenberg, um zu verhandeln. Gleichzeitig umstellten Soldaten sowie verpflichtete Bürger aus Guttaring und Hüttenberg die Kreuztratte. Dann erfolgte der Angriff. Die Knappen wurden entwaffnet, verprügelt und nach Hüttenberg gebracht – insgesamt waren es über 200. Wehrtaugliche Aufständische wurden in Hüttenberg mit 8 bis 15 Stockstreichen bestraft; die anderen erhielten 20 bis 28 Stockstreiche. Danach wurden die Festgenommenen nach Klagenfurt gebracht.
Alle Knappen in Hüttenberg, Mosinz und Lölling, die keine Legitimation des Bergrichters vorweisen konnten, wurden festgenommen, nach Klagenfurt gebracht, wo sie das „Bergleder“ ablegen mussten. Das halbrund geschnittene Bergleder, auch „Arschleder“ genannt, wurde um die Hüften geschnallt und galt als Zeichen eines Knappen. Bei der Arbeit im Stollen saßen die Bergleute darauf. Mit dem Ablegen des Bergleders wurden ihm die Knappenrechte entzogen.
Insgesamt 245 Aufständische wurden mit Stockschlägen bestraft. Viele Knappen wurden aus Kärnten „abgeschafft“, also des Landes verwiesen. Ihnen wurde angedroht, dass sie vor das Kriminalgericht kämen, sollten sie nach Kärnten zurückkommen. Auf immer „vom Berg verwiesen“ wurden Ruepp Ebner, Paul Reindl und Valentin Hölzl; vier Jahre Bergverbot erhielt der Oberfähnrich Matthias Höritzer. Einige Knappen wurden zum Militärdienst eingezogen. Mit Geldstrafe von 100 Dukaten wurde bedroht, wer einen der „abgeschafften“ Bergleute einstellen sollte. Nach dem Urteil der k. k. Repräsentation und Kammer wurde die gesamte Knappschaft mit einer Geldstrafe bestraft.
Der Abgang der aufständischen Bergknappen hatte große Auswirkungen auf den Bergbau im Raum Hüttenberg. Die Bergrichter versuchten mit Prämien Ersatz zu bekommen. Im Lauf der Zeit wurden etwa 150 Knappen angeworben; diese hatten aber lange Zeit Probleme, in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Im ersten Jahr kam es zu vielen Schlägereien zwischen den alten und neuen Kumpels.
Im Jahr 1760 erfolgte eine teilweise Amnestie. Viele weitere bestrafte Knappen forderten immer wieder eine Wiederaufnahme des Verfahrens, sie wurden 1785 mit Strafe bedroht, sollten sie neuerlich Klage erheben.

Aufstände der Bergleute

Der Knappenaufstand von 1759 war nicht der einzige gewaltsame Protest der Hüttenberger Bergleute. Im 17. Jahrhundert kam es mehrmals zu Klagen der Knappen wegen gestiegener Lebenshaltungskosten und dem Mangel an Lebensmitteln – Vieh, Getreide und Schmalz wurden damals in großen Mengen nach Italien exportiert. 1612 richtete etwa Bergrichter Ullrich Engel eine Anzeige an den Vizedom, in der er berechtigte Beschwerden der Knappen anführte. Während des 30-jährigen Kriegs und der damit verbundenen Hungersnot plünderten Knappen aus dem Raum Hüttenberg mehrmals Bürgerhäuser in Treibach und Friesach. Die Obrigkeit bildete Kommissionen, die die Knappen ermahnten.
1678 kam es zu einer weiteren gewalttätigen Auseinandersetzung. Immer wieder gab es Streiks wegen Lohnforderungen und die Einhaltung alter Rechte sowie Schlägereien der Knappen untereinander – manchmal mit tödlichen Folgen.
Maria Theresia hatte bestimmte Rechte der Bergknappen bestätigt – darunter die Mautfreiheit für Lebensmittel, die sie auf dem Rücken mitführen konnten, bestimmte Steuerfreiheiten, das Weiderecht für Kleinvieh, der Bezug von Klaubholz und die Erlaubnis zu Festveranstaltungen wie den Hüttenberger „Reiftanz“.
Ende Mai 1712 legten etwa 300 Bergleute die Arbeit nieder und versammelten sich auf der Kreuztratte. Sie verlangten eine Erhöhung des Lohns und der Lebensmittelzubußen sowie die Absetzung des unbeliebten Bergrichters Franz Ferdinand Rauscher, der die Knappenkirchfahrten nach St. Leonhard und Maria Saal einstellte und die Wochenmärkte sperrte. Rauscher schlug auch einen Knappen nieder, der nicht schnell genug seinen Hut vor ihm abgenommen hatte. Der Knappe erlag den Verletzungen. Die Proteste hatten Erfolg: Bergrichter Rauscher wurde abgesetzt, das „Postgeld“ erhöht und es wurde ein Getreidezuschuss gewährt. Außerdem erhielten die Kumpels kostenlos Sprengpulver und Unschlitt geliefert. Die Knappen verzichteten dafür auf einige „Kündtage“, freie Tage, bei denen die Knappen bei Bauern in der Landwirtschaft arbeiteten und dafür hauptsächlich Holz und andere Naturalien erhielten.
1720 erhoben die Knappen neuerlich Forderungen – eine weitere Erhöhung des „Postgelds“ und die Wiedereinführung aufgehobener „Kündtage“. Der Protest führte diesmal bei der Behörde zu drastischen Maßnahmen: Nachdem die Knappen beim Berggericht nichts erreicht hatten, wandten sie sich an die Hofkammer in Graz. Dort wurden die Knappenvertreter eingekerkert und nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe zu Zwangsarbeit herangezogen. Es wurde eine Verordnung erlassen; sie bestimmte für aufrührerische Knappen die „Abschaffung vom Berge auf ewige Zeiten“.

Werner Sabitzer

Quellen:
Münichsdorfer, Friedrich: Geschichte des Hüttenberger Erzberges. Nachdruck der Originalausgabe von 1870. Verlag des Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten, Klagenfurt, 1989.
Wießner, Hermann: Geschichte des Kärntner Bergbaues. III. Teil. Kärntner Eisen. Archiv für Vaterländische Geschichte und Topographie, 41. und 42. Band. Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten. Klagenfurt, 1953.

Januar 25, 2010 Posted by | Kärnten – Geschichte | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Staatsarchiv

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Ludlalm Hütte

 

 PROFIL NEWS  INHALT A-Z

Salzburg Eine alte Hütte abzureisen und die neue Hutte mit doppelten Umfang, im Landschaftsschutzgebiet zu bauen und auf alt zu kaschieren, wurde vollzogen. Das Bauverbot am Prebersee schützt den Massenbetrieb vor Konkurrenz. 150 Terassenplätze, 90 Innenplätze, 15 Betten, 2.5 Millionen €. Bereits an Werktagen kein Parkplatz mehr. Der Bauberechtigte ist nicht immer der Bauherr, in Zeiten der Bankenkrisen suchen immer mehr Investoren Realanlagen. Eine Aktion zum Wirtshaussterben in den Tälern.

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youtu.be/HEZqIQTAbw8

erbitterter-streit-um-die-ludlalm

Die Pläne des Tamsweger Unternehmers Reinhard Wieland für den größeren Neubau der Ludlalm am Prebersee und das Kanalprojekt der Gemeinde wurden am Freitagnachmittag im Tamsweger Rathaus der Bevölkerung präsentiert. Am Montag beschäftigt sich die Gemeindevertretung mit dem 785.000-Euro-Kanal-Vorhaben.

Kritiker befürchten – entgegen den Beteuerungen der Gemeindepolitiker – einen Massentourismus im sensiblen Prebergebiet, weil mit der neuen Infrastruktur (Kanal und Strom) die Begehrlichkeiten für weitere Bauten wachsen könnten. Die meisten einheimischen Gegner des Projekts halten sich öffentlich zurück. Einer der schärfsten Kritiker ist ein Auswärtiger, aber Betroffener. Der aus München stammende und in Murau lebende Unternehmer Bernhard Ecker besitzt seit 15 Jahren ein anderes Objekt am See, das ehemalige Hotel Funke. Er hat erst heuer im Sommer nach langen Bemühungen die Bewilligung für den Umbau und die Sanierung erhalten und wehrt sich gegen eine seiner Meinung nach wirtschaftlich nicht angemessene Kanalanschlusspflicht. Er habe eine seit 2009 wasserrechtlich genehmigte Pflanzenkläranlage und übrigens auch ein saniertes Wasserkraftwerk sowie Quellwasser.

Eigentümer eines alten Hotels informiert die Staatsanwaltschaft

Ecker sagt zum Fall Ludlalm, es könne nicht angehen „jedes touristische Objekt mit Hilfe der Politik zu kanalisieren“. Es gäbe im Land viele Almhütten, die in das gleiche Muster fallen. Mit dem Kanalprojekt auf Kosten der Allgemeinheit wolle die Gemeinde „einen jahrelang betriebenen Amtsmissbrauch kaschieren“, schreibt der Murauer an die Staatsanwaltschaft Salzburg.

Für das Gasthaus Ludlalm habe die Bezirkshauptmannschaft 2001 eine Einzelbewilligung für eine Erweiterung erteilt – unter der Bedingung, dass die Abwasserfrage geklärt werden müsse. Das sei sie bis heute nicht. Ecker: „Der Zubau der Ludlalm wurde als Schwarzbau hergestellt, eine Baugenehmigung hierfür nie erteilt.“ Dennoch habe die Gemeinde selbst den Zubau für Veranstaltungen genutzt. Das sei „ein klarer Fall von Amtsmissbrauch“, ist der Kritiker überzeugt. Die jeweiligen Bürgermeister oder Amtsleiter hätten entsprechend reagieren müssen, zum Beispiel mit einem Abbruchauftrag.

Bgm. Georg Gappmayer (ÖVP), der erst seit 2012 Ortschef ist, sagte am Freitag auf SN-Anfrage: „Das entzieht sich meiner Kenntnis.“ Die Gemeinde werde Eckers Angaben prüfen. In seiner Amtszeit sei er von der BH aufgefordert worden, eine dem Stand der Technik entsprechende Abwasserentsorgung herzustellen. Nun gebe es ein Projekt, das kurz vor der Verwirklichung stehe.

Es störe ihn, sagt der Bürgermeister, dass Ecker persönliche Interessen verfolge und Kraut und Rüben vermische, um „mit juristischen Spitzfindigkeiten“ das Projekt zu verhindern. In Tamsweg gibt es auch Befürchtungen, dass im alten Hotel Funke vielleicht Zweitwohnsitze entstehen könnten.

Der Gemeinde gehe es nur um die weitere touristische Nutzung der zwei bestehenden Standorte, keinesfalls um neues Bauland.

 

Prebersee erhält Kanal und Strom

Nach langen Diskussionen sind im Lungau am Donnerstag die neuen Pläne für das Gebiet am Prebersee präsentiert worden. Die Gemeinde Tamsweg lässt in dem Naturschutzgebiet Kanal und Stromleitungen verlegen.

Der Prebersee, ein Moorsee oberhalb von Tamsweg, ist weit über die Grenzen bekannt – vor allem durch das Schießen auf die Spiegelbilder im See. Im Sommer wie auch im Winter ist das Gebiet am Prebersee ein beliebter Ausgangspunkt für Touren auf den Preber. Einzige bewirtschaftete Gaststätte im Naturschutzgebiet ist die „Ludlalm“. Diese ist jedoch an kein Kanalnetz angeschlossen und deshalb hätte sie heuer im Herbst schließen müssen.

Prbersee

ORF

Die „Ludlalm“ wird abgerissen und nach neuen Standards wieder aufgebaut

Jetzt gibt es eine Lösung, weil das Land Salzburg einen Funk-Sender beim Prebersee errichtet. Für diesen Sender muss ein Erdkabel verlegt werden und das wird jetzt gleich mit dem Kanalbau kombiniert, sagt der Tamsweger Bürgermeister Georg Gappmayer (ÖVP). „Für Einheimische wie auch Gäste ist das sehr erfreulich. Der Prebersee ist ein Juwel. Und mit den beschlossenen Maßnahmen können wir dieses Juwel für die Zukunft erhalten.“

Einziger Hotelier sieht Pläne skeptisch

Auch für die „Ludlalm“ gibt es neue Pläne. Die Hütte soll abgerissen und nach modernen Standards wieder aufgebaut werden – inklusive Toilette für Gäste, Wanderer und Skitourengeher. Auch im Hotel Funke am Seeufer sollen im Jahr 2017 Umbauarbeiten beginnen. Sein Betreiber Berhard Ecker sieht die Pläne der Gemeinde allerdings skeptisch und das ruhige Naturschutzgebiet in Gefahr.

Prebersee

ORF

Der einzige Hotelier am Prebersee sieht die Naturidylle in Gefahr

„In dem Moment, wo es eine Erschließung gibt, zieht man letztlich Bauherren an. Doch dann wird es in diesem wunderschönen Gebiet hier letztendlich so aussehen wie auf der Turrach, die aus meiner Sicht ein sehr abschreckendes Beispiel für Verhüttelung ist“, kritisiert Ecker.

Bürgermeister: „Befürchtungen unbegründet“

Diese Befürchtung sei unbegründet, sagt Bürgermeister Georg Gappmayer. „Uns geht es keineswegs um eine weitere Verbauung. Die touristische Nutzung für das bereits bestehende Hotel und die Ludlalm soll möglich sein, mehr aber nicht. Der Prebersee bleiben, was er jetzt ist – ein Platz der Entschleunigung und Kleinod für Einheimische und Gäste.“ salzburg.orf

Alte Wirtsleute        
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Überraschende Wendungen machen deinen Roman noch spannender

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Taferl Erfinder

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Das aktuell schönste Beispiel hat wiederum der Erfinder des Taferl, Jörg Haider, geliefert. In der ZIB2 am 17.01. präsentierte er mit stolzem Grinsen ein Volkszählungstaferl, was von Ingrid Thurnher mit den Worten „des kann aber wirklich niemand erkennen“ (erfolglos) zu verhindern versucht wurde.Taferl
Besonders interessant an diesem Beispiel ist die Tatsache, dass dieses Taferl wiederum zur Verhinderung anderer Taferln (Ortstaferl) hinhalten muß, also sozusagen gegen seinesgleichen eingesetzt wird. Ein Bruderkrieg sozusagen. wordpress

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KURZ LITANAI

Sebastian Kurz als alter Christenmann am Spielschreibtisch

Remember nothing – Sebastian Kurz and his merits

Kurz Grasser oder Franz …

Krone Steuergeld, Kasperl und Kurz

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Sebastian Kurz sponsert Facebook, Plattform des Hasses und der Hetze

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

 Sebastian Kurz übt als Wundermacher: Kriegsflüchtlinge in Wirtschaftsflüchtlinge zu verwandeln

Sebastian Kurz und Johanna Mikl-Leitner mißbrauchen Behördenschreiben an Zivildienstleistende für Eigenwerbung

Abdullah-Zentrum (kurz Kaiciid) – Verbesserung der Situation für Außenminister: Unschuldig im Kerker, aber ohne Auspeitschung

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Kurz Aufgebot Angelobungsnot

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Twitter wiki/Railjet

Kurz, ein Pimpf? Biertrinken zukünftig verboten!

Acht Minister müssen erneut zur Angelobung

2. Jänner 2018, 12:46 derStandard 44 Postings
Die Änderung der Ressortaufteilung macht es notwendig, dass mehrere Minister neu ernannt werden müssen

Wien – Die Neuordnung mancher Ressorts macht es notwendig, dass einige Regierungsmitglieder erneut von Bundespräsident Alexander Van der Bellen angelobt werden. Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) findet sich am Montag in der Hofburg ein, er kommt allerdings nur aufgrund der Gegenzeichnung, hieß es aus der Präsidentschaftskanzlei. Der Termin ist nicht medienöffentlich.
Die Minister der schwarz-blauen Bundesregierung haben am 18. Dezember zum Teil die bisherigen Ressorts übernommen. Aufgrund der Änderungen im Bundesministeriengesetz werden sie nun am 8. Jänner zunächst ihres Amtes enthoben – bis auf Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ), der bis jetzt ohne Portefeuille regiert – und dann neu ernannt und angelobt.
Neben Strache, der neuer Sport- und Beamtenminister wird, neu angelobt werden Sozialministerin Beate Hartinger und Verteidigungsminister Mario Kunasek (beide FPÖ). Auf ÖVP-Seite sind es Bildungsminister Heinz Faßmann, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß; Auch Umweltministerin Elisabeth Köstinger und Justizminister Josef Moser werden in Anwesenheit von Kanzler Kurz neu ernannt. (APA, 2.1.2018)

 

Selbst nach langer, intensiver Beschäftigung mit dem Phänomen Kurz bleibt verschwommen, wo die Kunstfigur Kurz endet und wo der Mensch Kurz beginnt. Das schreiben Nina Horaczek und Barbara Tóth in ihrem Buch: Sebastian Kurz. Österreichs neues Wunderkind? Es handelt davon, wie schwer fassbar einer ist, dessen politisches Programm seine post-ideologische Wandelbarkeit ist. Was noch nicht im […]

über Sie husten uns was — gehoertgebloggt

 

20171004 Ö1 Mittwochrunde
Die sogenannte Facebook/Silberstein-Affäre erschüttert die SPÖ. Diskussionsleitung: Astrid Plank
Noch sind viele Fragen offen: Wieviel wusste die Parteispitze von der Wahlkampf-Schmutzschleudermaschine wirklich; ist eine andere Partei womöglich involviert und wer liefert die Aufdeckerdokumente? Welche Rolle spielen PR-Berater, die auch für andere Parteien tätig sind; und wie kommt das alles beim „Wahlvolk“ an? Ist Christian Kern endgültig aus dem Rennen oder spielt sich die große Aufregung über den Skandal vor allem in der „Twitterblase“ ab?
Darüber diskutieren:
Christoph Matznetter, SPÖ
Ingrid Brodnig, Social-Media-Expertin
Peter Hajek, Politikwissenschafter und Meinungsforscher
Michael Jungwirth, „Kleine Zeitung“
Diskussionsleitung: Astrid Plank
Die ursprünglich für heute geplante Sendung „Missträuisch beäugt: Muslime in den USA“ wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.

Ceiberweiber

Gerade gab es wieder Aufregung um Ex(?)-SPÖ-Berater Tal Silberstein wegen eines für ihn verfassten Dossiers, das Parteichef Christian Kern nicht eben schmeichelhaft als „Prinzessin “ mit „Glaskinn“ zeichnet. Doch der Name Silberstein darf auch im Duell zwischen Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz Christian Strache (FPÖ) bei „Österreich“ nicht fehlen  – ironischer Weise dort, wo man Kern nach der Veröffentlichung des Papiers nicht mehr sehen wird. Zunächst sagten Kurz und Strache, dass man so ein Dossier durchaus publizieren kann, doch dann „nahm das Gespräch jedoch eine skurrile Wendung: ‚Sie, Herr Kurz, sollen doch selbst Silberstein in einem Flugzeug nach Tel Aviv getroffen und eingeladen haben. Da gibt es Zeugen‘, warf Strache seinem Kontrahenten vor. Kurz konterte: Er sitze jede Woche im Flieger. ‚Sie sind ja auch öfter geflogen, nach Ibiza, wie ich gehört habe. Das sind immer große Flugzeuge mit sehr vielen Menschen drin‘, parierte er Straches…

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Kurz fordert erneut Schließung der Mittelmeerroute
20170619 salzburg/nachrichten

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Sebastian ist Kurz

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Kurz lobt Orban für Sicherung der Schengengrenze (Bild: AP, APA/Herbert Neubauer, EPA/Stephanie Lecocq)

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Kurz zu schön

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Sebastian Kurz als alter Christenmann am Spielschreibtisch

Remember nothing – Sebastian Kurz and his merits

Kurz Grasser oder Franz …

Krone Steuergeld, Kasperl und Kurz

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Sebastian Kurz sponsert Facebook, Plattform des Hasses und der Hetze

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

 Sebastian Kurz übt als Wundermacher: Kriegsflüchtlinge in Wirtschaftsflüchtlinge zu verwandeln

Sebastian Kurz und Johanna Mikl-Leitner mißbrauchen Behördenschreiben an Zivildienstleistende für Eigenwerbung

Abdullah-Zentrum (kurz Kaiciid) – Verbesserung der Situation für Außenminister: Unschuldig im Kerker, aber ohne Auspeitschung

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